Selfhosting statt Abo? 48Forward Gründer Daniel Fürg im Gespräch (Ep. 267)
15.09.2026 39 min
Zusammenfassung & Show Notes
Du zahlst jeden Monat für dein Podcast Hosting, und trotzdem liegen am Ende deine Daten auf einem fremden Server, den du nicht kontrollierst. Genau an diesem Punkt setzt mein heutiger Gast an, Daniel Fürg, Medienunternehmer und Gründer von 48 Forward. Er spricht von einer entwickelten Lösung, die genau dieses Problem aus der Welt schaffen soll und Podcastern die volle Kontrolle über ihre eigenen Daten zurückgibt. Wir sprechen über die größten Ängste beim Self Hosting, wie eine Migration der eigenen Show technisch abläuft und worauf du beim Thema Datenschutz achten solltest. Daniel erklärt außerdem, wie sich bestehende Episoden automatisch übernehmen lassen und warum eine einmalige Lizenzgebühr am Ende oft die günstigere Alternative zu klassischen Abomodellen sein kann.
Informationen zum Gast: Daniel Fürg, Medienunternehmer, Journalist und Gründer von 48forward
📲 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danielfuerg
📲 Instagram: https://www.instagram.com/fuerg/
🌐︎ Über Daniel: https://daniel-fuerg.com
🌐︎ Podcast-Template: https://podcast-template.com
🌐︎ Alle Infos zu den Studios gibt es auf:
https://48forward-studios.com
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Transkript
Ich sage nicht, dass das schlecht sein muss.
Es gibt sicherlich auch viele Anwendungsfälle, wo das sehr viele Vorteile bringt.
Aber ich muss eben wissen, was ich da tue.
Und ich sollte auch einschätzen können, welche Konsequenzen das hat.
Gerade im Podcast-Bereich lebt das Format sehr von dem gesprochenen Wort,
von der Menschlichkeit, von der Imperfektion im Gespräch.
Mit Medienunternehmer und Gründer der 48 Forward, Daniel Fürck,
sprechen wir nicht nur über Künstliche Intelligenz, Datensicherheit, sondern auch über Self-Hosting.
Er hat hierfür ein Tool entwickelt, das die komplette Podcast-Szene auf den Kopf stellen könnte.
Du hörst Sogit Podcast. Gespräche aus der Podcast-Szene. Von und mit Giovanni Pellegrino.
Und damit möchte ich dich herzlich begrüßen. Hallo Daniel.
Hi, vielen Dank für die Einladung. Schön, dass ich hier sein kann.
Schön, dich zu sehen. Und heute sprechen wir über ein Thema, das für die gesamte Podcast-Szene durchaus interessant sein kann.
Das Hosten des eigenen Podcasts für sich selbst. Also nicht outgesourst, was die meisten PodcasterInnen tun.
Und du hast dieses Thema mitgebracht. Ich fand es sehr interessant, weil ich doch manchmal die Anfrage bekommen habe,
hey Gio, ich möchte gar nicht outsourcen, wie kann ich das selbst tun?
Und da haben wir jetzt einen Experten vor mir hier remote verbunden
und du kannst uns sicherlich spannende Insights erzählen,
denn viele trauen sich gar nicht und ich glaube, es ist gar nicht so komplex.
Das ist richtig, ja. Wir hatten im Endeffekt die gleiche Herausforderung.
Wir machen jetzt seit weit über zehn Jahren eigene Podcasts.
Wir produzieren in unseren 48 Forward Studios Podcasts für andere,
für Kunden in ganz Europa entwickeln Konzepte, Formate und Ideen, wie man dieses Format weiterdenken kann.
Und wir waren am Ende immer an der gleichen Herausforderung und haben gesagt,
okay, wir müssen das Ganze ja auch irgendwo veröffentlichen und irgendwie technisch veröffentlichen.
Und dann kommt man ganz, ganz schnell an den Punkt, dass selbst wenn man einen der großen Anbieter im Podcast-Hosting-Bereich nimmt,
hat man immer diese Lücke zwischen, da packe ich alle meine Metadaten rein und die Dateien rein, damit es dann bei Spotify, Apple Podcasts und Co. erscheint.
Und da habe ich vielleicht noch einen eigenen Blog wo ich aber auch nochmal einen Artikel posten m zu der jeweiligen Episode zu dem jeweiligen Interview das ich vielleicht gef habe wo ich noch ein bisschen mehr Kontext geben m Und das war immer getrennt voneinander und on top bei den besseren Tools sage ich jetzt mal oder bei denen die wirklich umfassendere Features anbieten muss ich nat dann auch monatlich auch noch eine Geb zahlen eine Abogeb zahlen was dann auch schnell ins Geld gehen kann
je nachdem, wie viel ich mache. Und ja, und wir haben uns einfach mal hingesetzt und haben gesagt, wenn wir eine Wunschliste hätten und in einer idealen Welt leben würden, was müsste so ein Tool alles können und auf welcher Basis können wir das bauen, sodass es auch jeder leicht nutzen kann. Und so sind wir dann zu der Lösung gekommen, über die wir gleich nochmal sprechen werden.
Schöne Einleitung auf jeden Fall schon dazu. Kommen wir nochmal zu den Herausforderungen, warum Podcast-Schaffende vielleicht sagen würden, okay, ich traue mir das eigentlich selber gar nicht zu. Wir haben ja gerade darüber gesprochen oder du hast ein paar Insights gegeben, was so die Nachteile sind natürlich, wenn man outsourcet und hostet bei einer Plattform.
Es gibt natürlich durchaus sehr viele Vorteile, sonst würde ich selber nicht, sag ich mal, woanders hosten. Aber was sind so die Ängste meistens, warum Menschen aus der Podcastszene eher sagen würden, weiß ich nicht, traue ich mich nicht. Das versucht ihr sicherlich auch irgendwie abzudecken, aber vielleicht können wir kurz über dieses Thema sprechen, das natürlich auch wichtig ist, um transparent zu bleiben.
Na gut, ich meine, das erste große Thema ist natürlich die Verfügbarkeit. Also ich möchte ja nicht, dass irgendwie aus irgendeinem Grund mein Podcast, meine Episode auf einmal nicht mehr aufrufbar ist.
Das heißt, ich gebe die Verantwortung mit anderen Tools natürlich so ein Stück weit ab und sage hier, das ist meine Episode, ich zahle euch Summe X oder aber nutze auch Tools der großen Plattformen, dann zahle ich vielleicht nichts, habe dann aber wieder, habe auch die Verantwortung abgegeben, aber habe dann vielleicht Themen wie Datenschutz und Co. nicht mehr so unter Kontrolle, wie ich es haben sollte, gerade in Europa.
das heißt punkt eins verfügbarkeit die ist natürlich super wichtig der zweite punkt ist
ich m einen immer perfekten sauberen rss feed haben der alle informationen enth der keine fehler wirft der von allen plattformen entsprechend akzeptiert wird und den Standards entspricht Und dann m ich nat alle meine Metadaten vern pflegen sodass sie auch in den jeweils richtigen Feldern in den jeweiligen Tools entsprechend angezeigt werden und dass das alles funktioniert
Also das sind wahrscheinlich so die größten Sorgen, die Menschen da an der Stelle haben, dass man das im Endeffekt alles schön abgeben kann und sagen kann, okay, da sind alle Sachen erledigt und ich kann mir sicher sein, dass es funktioniert.
und dann, je nachdem, welche Reichweite natürlich dann dieses Format erreicht,
möchte ich natürlich auch saubere Analysezahlen haben,
saubere Hörerzahlen, die auch einem gewissen Standard folgen
und wir da nicht irgendwelche wirren Zahlen bekommen,
sondern dass das Hand und Fuß hat, sodass ich damit auch arbeiten kann.
Und das würde ich jetzt mal so spontan sagen,
sind wahrscheinlich die größten Sorgen, die Podcaster da an der Stelle haben.
Das sind Sorgen, die jeder Podcaster hat und du wärst heute vielleicht nicht hier, wenn du auch nicht eine Lösung am Start hättest, denn du bist Gründer, du hast diesen Entrepreneur in dir sowieso schon seit vielen, vielen, vielen Jahren.
Das heißt, du bastelst immer an den unterschiedlichsten Produkten und du hast für dieses Problem, das wir jetzt als Herausforderung bezeichnen, eine Lösung gefunden und hast etwas zusammengebastelt, sage ich mal ganz, ganz platt, um es den Podcast-Schaffenden so einfach wie möglich zu machen.
und hast hier, wenn ich das richtig verstanden habe, eine Art Podcast Hosting Team,
was man selbst hosten kann und das schon die Basis wahrscheinlich schon sehr weit fortgeschritten abgedeckt hat,
sodass man es selbst als Podcaster, Podcasterin, gar nicht mehr so schwierig hat.
Und man bietet quasi eine Art Paket an, hier installiert, die Einleitung ist da
und dann kann man sich quasi als Podcaster erstmal ein bisschen Geld sparen
und selbst das Ganze natürlich übernehmen, um die Datenhoheit zu haben,
was ja in der heutigen Zeit, je nachdem wo man hostet,
wir wissen bei den anderen Plattformen aus Übersee,
da sieht es vielleicht nicht ganz so gut aus datenschutztechnisch
und da ist auf jeden Fall eine Überlegung wert,
vielleicht sollte ich das Ganze und du kannst uns gerne hinter den Kulissen mitnehmen weil diese ganze Geschichte ja relativ neu ist muss ich ganz ehrlich an dieser Stelle sagen fairerweise Und da reicht doch das Mikrofon einfach weiter weil du hier der Experte bist in diesem Bereich
Ja genau, also wie gesagt, wir haben uns einfach mal hingesetzt und haben gesagt, was sind die Features, die wir gerne haben wollen, wie müsste es aussehen und wie kann man das so bauen, dass es nicht nur für Techies eine gute Lösung ist, sondern eigentlich für jeden, der so ein paar Grundsatzsachen verstanden hat.
Das Ganze heißt Podrion und ist im Endeffekt ein Template, das wir für WordPress entwickelt haben, weil wir gesagt haben, WordPress hat jeder irgendwie irgendwann schon mal gehört, benutzt es vielleicht oder hat es schon mal benutzt für einen Blog.
Das heißt, da ist die Hürde schon mal relativ gering. Die meisten Podcaster wissen wahrscheinlich, was WordPress ist und die meisten haben irgendwie damit schon mal einen Blog gebaut. Und deshalb haben wir gesagt, auf der Basis bauen wir eine Lösung, die man ganz einfach in seiner WordPress-Installation als Template installieren kann und zusammen mit einem passenden Plugin dazu.
Und wenn man diese beiden Sachen installiert hat, funktioniert eigentlich auch direkt alles. Das heißt, der Anspruch war zu sagen, okay, wir möchten was, wo ich nicht 5000 Mal irgendwie selber noch was rumschrauben muss, sondern wo ich sage, okay, ich installiere das Template, ich installiere das Plugin und dann habe ich im Endeffekt eine Eingabemaske, die mich Schritt für Schritt durchführt.
und uns war es auch wichtig, dass wenn man davor vielleicht schon ein anderes Tool benutzt hat,
ganz einfach die Sachen übernehmen kann, also nicht erst überlegen muss,
wie bekomme ich das hin, damit ich das da alles rüber bekomme,
sondern gleich in der Eingabemaske beim Einrichten fragt mich dieses Template, dieses Tool,
möchte ich einen neuen Podcast anlegen, möchte ich eine neue Show anlegen
oder möchte ich eine schon bestehende Show, die ich vielleicht bei einer anderen Plattform gehostet habe, bisher migrieren.
Und dann, wenn ich dann sage, ich möchte eine bestehende Show migrieren, kann ich mir einfach den bisherigen RSS-Feed nehmen, poste den dort in dieser Eingabemaske und dann macht dieses Tool alles andere.
Das heißt, es zieht sich alle Daten, es zieht sich alle Episoden, es zieht sich alle Sachen, die wichtig sind, Cover-Grafiken, Episoden-Grafiken, Show-Notes, Beschreibungen.
Texte, Titel, die Audiodateien auch selbst, also man muss wirklich nichts machen. Das läuft dann
je nachdem wie groß die Show ist, wie viele Episoden es gibt und wie schnell der Server
und die Verbindung ist, läuft das eine Zeit lang durch. Man sieht dann auch wie weit das
Ganze schon ist und dann wird das übersetzt in eben dieses neue Tool. Das heißt, ich habe dann
am Ende alle Episoden dort angelegt, ich kann die bearbeiten. Aus jeder Episode wird, und das
ist dann eben neu, auch
ein Blogbeitrag generiert.
Wenn ich bisher keinen
eigenen Artikel für die Episode geschrieben
habe, dann wird erstmal der
Text aus den Shownotes verwendet.
Aber ich kann dann auch wirklich reingehen
und für jede Episode mir
einen neuen Text überlegen,
also einen echten Artikel zu der jeweiligen
Episode auch noch schreiben.
Und bekomme dann im Endeffekt
am Ende dieses
Migrationsprozesses einen
neuen RSS-Feed,
Den muss ich dann eintragen auf den verschiedenen Plattformen. Ist auch genau erklärt, wie das funktioniert. Und dann habe ich im Endeffekt meinen Podcast umgestellt auf diese neue Lösung. Das sind ganz wenige Schritte, die man gehen muss.
und ich habe ab dem Moment, wo ich das alles umgestellt habe, direkt alle Vorteile von dieser neuen Lösung.
Eben das Thema, das du schon angesprochen hattest, Datenschutz, das heißt, ich habe ab jetzt alle Daten in meiner eigenen Hand.
Die Files liegen auf meinem Server. Das komplette Template ist datenschutzkonform gebaut,
Also es werden nicht irgendwelche Schriftarten irgendwo hergeladen. Es gibt keine externen Quellen, wo irgendwelche Sachen hergezogen werden, sondern das ist alles schon so angelegt. Plus ich habe direkt ab dem ersten Moment auch eine komplette SEO-Optimierung, das heißt in das Tool, weil wir haben dann gesagt, es gibt 5000 SEO-Tools für WordPress, die wollen wir alle gar nicht.
Wir bauen unser eigenes n dass auch versteht was Podcast und was Podcast sind sodass auch alle Schema quasi richtig gepflegt sind dass Google auch direkt versteht okay es geht um einen Podcast das ist eine Podcast habe dann entsprechend auch die Sitemaps und Open Graph und alles M was damit zusammenh mit drin und sehe dann auch meine Analysezahlen nach IAB in diesem Backend von diesem Tool
und habe im Endeffekt dann alle Möglichkeiten, damit zu arbeiten.
Ich habe auch einen Audio-Player, den ich einbinden kann, nochmal auf andere Plattformen und ähnliches.
und muss einmal eine Gebühr für die Lizenz, für dieses Tool, für dieses Template zahlen
und bin ab dann vollkommen unabhängig.
Das klingt auf jeden Fall super interessant und spannend und auch sehr attraktiv,
logischerweise, weil man es einem sehr einfach macht.
Ich habe es mir jetzt doch etwas komplizierter vorgestellt,
weil ich aus Vergangenheit weiß, okay, Selbsthosting, welche Gedanken man sich da machen muss
und das klingt auch wie so ein großer Berg, den man erklimmen muss
und ihr gibt da definitiv so Starthilfe, so als Katalysator, kann man sagen.
Es ist am Ende nichts anderes als der Einrichtungsprozess,
den ich bei allen anderen Tools auch habe.
Nur eben eingebaut auf einer Lösung, die auf meinem eigenen Server
oder auf WordPress.com oder wo auch immer ich meine WordPress-Installation liegen habe.
Aber der Prozess ist exakt der gleiche wie bei allen anderen Tools auch.
Was mich dabei direkt interessiert, Daniel, ist,
wo liegen, also wir hosten dann quasi in unserem eigenen WordPress-Team, beziehungsweise in unserer Umgebung.
Das heißt, wir müssen aber in gewisser Weise auch einen Speicherplatz haben, wo wir dann auch Dateien hochladen.
Also ich meine, sonst können wir die nirgendwo ablegen und hochladen.
Das heißt, was wir bedenken müssen und das ist natürlich aus Transparenzgründen ultra wichtig,
unser WordPress muss genug Speicherplatz haben.
Das heißt, im Normalfall, wenn jemand seine eigene Homepage hostet, hat diese Person dementsprechend auch eine Hosting-Plattform. Also sei es jetzt, da gibt es ja die ganz Großen aus Deutschland, Europa und sonst wo. Will ich ja gar nicht so stark ins Detail gehen. Und da haben wir Speicherplatz und diesen Speicherplatz wird dafür verwendet.
Genau.
Und da müssen wir dann logischerweise auch schauen,
dass wir genug Speicherplatz haben.
Da könnt ihr natürlich mit diesem Produkt,
ihr könnt da eine gute Starthilfe bieten,
aber ich muss trotzdem meine Hausaufgaben machen am Ende.
Ich muss meine Homepage pflegen oder mein WordPress,
meine Plugins installieren damit WordPress l Logischerweise also diese Basis das muss jeder nat verstehen aber wenn die Hausaufgaben gemacht werden sag ich mal dann habt ihr da ein Tool gebaut das den Rest macht
Genau, also andere Plugins braucht man theoretisch gar keine mehr. Wir haben tatsächlich darauf
geachtet, dass alle Features abgebildet sind, die man so brauchen könnte. Es gibt zwei verschiedene
Designvarianten, zwischen denen man ganz einfach hin und her switchen kann. Man kann dann auch seine
eigenen Farben quasi nochmal definieren, so wie man die haben möchte und kann auch sehr viel nochmal
customisen, wenn man das dann möchte. Also man kann genau festlegen, was auf der Startseite zu
sehen sein soll, wie das alles aussieht und so weiter und so fort. Aber im Endeffekt ist es so
angelegt, dass der Anspruch schon ist, dass wirklich alles funktioniert und man da jetzt
nicht noch irgendwie fünf andere Tools braucht oder sich irgendwas noch irgendwo noch herunterladen
muss oder einrichten muss, sondern deshalb eben auch das Thema mit dem SEO-Feature direkt mit
drin, weil wir gesagt haben, es macht gar keinen Sinn, dass man dann da nochmal ein anderes
Plugin für Suchmaschinenoptimierung installiert, das vielleicht gar nicht so genau
versteht, was so ein Podcast eigentlich ist und wie man den optimieren kann.
Und du hast ja auch diese Idee, weil du ja selber Podcaster bist.
Also du bist jetzt nicht einfach aus dem Instinkt herausgegangen, ach, was könnte ich bauen
jetzt? Ach, machen wir doch eine Art selbst gehostete Plattform.
Nein, du hast gesagt, ich bin Podcaster, ich muss viel Geld zahlen
und ich möchte so viele Podcast-Formate in die Welt veröffentlichen,
ohne dass ich mich selber limitieren muss.
Und daraufhin hast du wahrscheinlich, also so könnte ich es mir vorstellen,
jetzt hast du mir ja nichts erzählt, aber so könnte ich mir das als eigener Podcaster vorstellen.
Hey, unbegrenzte Möglichkeiten bis auf eben den Speicherplatz
und kann darüber hosten, was ja doch einige Herausforderungen löst,
die wir als Selbsthoster hätten.
und da ich nicht alle Podcast-Formate im Kopf habe,
die du selber so betreibst, produzierst und ähnliches,
vielleicht kannst du uns kurz Behind the Scene mitnehmen,
wo du so tätig bist.
Ja, auf jeden Fall.
Ja, wir haben vor über zehn Jahren mit 48 Forward angefangen
und 48 Forward, die Grundidee war,
dass wir gesagt haben wir brauchen Debattenr Formate in denen wir die Zukunft diskutieren k weil ich immer gesagt habe wenn wir das nicht hinbekommen wenn wir nicht wieder es schaffen sachlich miteinander zu debattieren sachlich miteinander zu diskutieren dann werden wir bei der steigenden Komplexit auf dieser Welt uns irgendwann nur noch die K einhauen
Und man sieht es ja spätestens seit ein paar Jahren, dass es sehr wenig Graubereiche noch gibt in Diskussionen untereinander, dass Menschen sehr verhärtet sind in ihren Meinungen. Und einer der Gründe dafür ist oftmals, dass Menschen Angst haben. Angst vor Veränderung, Angst vor dem, was sie nicht genau greifen können, vor dem, was sie nicht so genau verstehen können.
und da möchten wir eben Räume anbieten, in denen diskutiert werden kann, in denen debattiert werden kann.
Das haben wir damals gestartet, vor über zehn Jahren, mit einem Konferenzformat
und dann kamen ganz schnell verschiedene Medienformate dazu, eben auch eigene Podcastformate,
aus denen dann wiederum eigene Studios entstanden sind hier in München, die 48 Forward Studios,
in denen wir zum einen unsere eigenen Formate produzieren, aber auch ganz viele Formate für Kunden.
konzipieren und produzieren.
Und zu den eigenen Formaten,
so mein persönliches kleines Baby sozusagen heißt
Gin and Talk.
Das gibt es jetzt seit über fünf Jahren,
fast 200 Episoden inzwischen,
wo ich mir jede Woche eine Person einlade,
die ich spannend finde.
Das können, also ich glaube,
wir hatten zwischen Astronauten,
Schauspieler und Schauspielerinnen,
Autoren und Autorinnen, Kampfjet-Pilotinnen, Journalisten und Journalistinnen, Zeitzeugen.
Ich glaube, wir hatten schon so ziemlich alles am Mikrofon sitzen.
Und die einzige Regel, die ich da immer habe, ist zu sagen,
okay, ich muss es selber irgendwie spannend finden, damit ich auch Spaß an dem Gespräch habe.
Und das ist immer so ein bisschen natürlich auch meine persönliche Spielwiese,
wo ich Dinge ausprobieren kann.
Wir haben über die Jahre aber auch sehr, sehr viele Sachen gemacht.
Wir haben zum Beispiel vor der letzten Bundestagswahl mit Machtergreifung einen True-Crime-Podcast gemacht,
in dem wir im Endeffekt die Machtergreifung Adolf Hitlers und der NSDAP nacherzählt haben in zehn Episoden,
aber eben mit dem Anspruch zu sagen, wir machen das nicht als tröge Geschichtsvorlesung, sondern wir bauen...
Im Endeffekt ein Format, das wie ein True-Crime-Format auch Spannung aufbaut und dem man ja gut gerne zuhört, ist bei der Geschichte vielleicht falsch, aber wo man ja zumindest eine gewisse Spannung hat und dranbleiben möchte, um zu verstehen, was als nächstes kommt.
Und für Kunden ist es wirklich querbeet. Wir haben Kunden aus ganz Europa, aus allen erdenklichen Branchen, machen verschiedenste Formate, für die mir ist nur immer wichtig, dass wir keine klassische Werbung machen.
Das heißt, alles, was wir machen, ist ein echtes redaktionelles Format und nicht einfach nur eine Werbebotschaft. Wir legen da wirklich sehr viel Wert drauf und haben eben den Vorteil, dass wir unser redaktionelles Know-how zusammenbringen können mit der Stärke in der Konzeption von Formaten und auch der Erfahrung, die wir da über viele, viele Jahre haben, in Kombination eben mit unseren eigenen Produktionsstudios und dem ganzen Know-how.
und das dahinter dann auch für die Umsetzung der Formate steckt.
Sehr viele spannende Formate, die du erwähnt hast
und die sich oftmals auch mit demokratischen Themen auseinandersetzen,
weil es uns alle betrifft.
Wenn da Demokratie abgebaut wird, Machtergreifung
und du hast auch ein Buch geschrieben,
Die Schwerkraft der Vernunft,
da merkt man schon, da ist ganz viel Konsistenz,
da stecken Themen, die sehr wichtig sind.
Themen natürlich, die jetzt nicht jeder beim Frühstückstisch vielleicht sich reinzieht, die aber eine sehr große Wichtigkeit haben und das nimmst du mit rein in deinem Unternehmertum, sage ich mal, in all dem. Es gibt Lebenssinn auch dadurch und du verbindest verschiedene Bereiche miteinander und du hast vorhin gesagt Spielwiese.
Das erinnert mich ganz toll auch an diesem Format. Ich habe die Möglichkeit, dank eines Podcast-Formates, eines Interview-Podcast-Formates, auch die Möglichkeit, mit Menschen wie dich zum Beispiel zu sprechen und somit meinen eigenen Repertoire zu erweitern an Gedanken, an Ideen, an so vielen Dingen.
Ich bin super dankbar und dieses Medium ist halt einfach so großartig, weil wir auch diese Möglichkeiten haben, muss man auch sagen.
Profitieren wir ganz stark auch als Interview und das habe ich vorhin rausgeh und dachte so das kommt mir bekannt vor Absolut also ich meine so ein Format ist nat auch ein super guter Weg um spannende Menschen kennenzulernen weil man sie sich einfach ins Format einladen kann
und gerade wenn man das dann ein paar Jahre gemacht hat,
auch eine entsprechende Reichweite hat,
dann kommt man auch an die Leute ran,
die man schon immer mal irgendwie vor sich sitzen haben wollte
und kann mit denen über Gespräche, über Themen sprechen,
die einfach super relevant und spannend für unsere Zeit sind.
Und du hast es gerade schon angesprochen,
nicht alle Themen, die wir da so diskutieren,
würde man sich beim Frühstückstisch aussuchen,
Aber gleichzeitig glaube ich auch, dass es oft auch an den Formaten liegt, in denen diese Themen behandelt werden. Und das war mir gerade bei Gen & Talk einfach ein wichtiges Anliegen zu sagen, wir machen jetzt nicht einfach nur den nächsten Politik-Podcast oder den nächsten Demokratie-Podcast oder Gesellschafts-Podcast, sondern wir verbinden das.
Wir verpacken harte Themen mit auch mal Entertainment-Themen und je nachdem, wer zu Gast ist, finden diese Themen dann jeweils anders in der Gewichtung statt.
und so kommt man vielleicht auch mal auf die Idee, eine Folge General Talk zum Frühstück zu hören,
weil es eben nicht dieser dann doch sehr, sehr ernste und manchmal tröge Politik-Talk ist,
sondern es im Endeffekt erst mal um die Person geht und wir dann hier und da vielleicht auch nochmal abschweifen
in Themen wie Politik, Demokratie, Gesellschaft und alles, was dann damit zusammenhängt.
Und was sehr schön ist, Demokratie und mit eurem Tool, das ihr gebaut habt, das ist im Endeffekt ja auch eine Erweiterung der Demokratisierung dieses Mediums, weil oftmals ist es so, wir haben eine Hürde und wir müssen monatlich zahlen oder jährlich und das ist dann viel Geld für sehr viele Podcast-Schaffende, das sage ich mal, vor allem in der Hobby-Szene.
Wenn man dafür einmal etwas ausgibt und was parat hat, kann es durchaus dazu führen,
dass man sich das Podcasten weiterhin leistet und nicht irgendwann ad acta legt,
weil man sagt, okay, irgendwie wachsen mir jetzt die ganzen Kosten über den Kopf.
Und heutzutage leben wir in einer Zeit bei dem immer mehr und mehr alles Richtung Abo geht Du gehst aber einen anderen Weg und sagst nee hier habt ihr ein vollwertiges Paket kauft es euch einmal
Und ich finde diese Idee großartig,
weil ich aktuell in einer Phase bin,
bei dem ich viele Abos wieder kündige,
versuche selber zu bauen,
durch Vibe Coding und Co.
mir selber Tools baue für meine Zwecke
und dann dadurch diese Abos auch gekündigt habe schon mittlerweile,
also wirklich Basic Tools, wo früher 10 Euro im Monat gezahlt wurde,
sind halt jetzt dann einfach mein eigenes Repertoire.
Ob man dann die veröffentlicht und da die rechtlichen Wege noch geht
oder einfach für sich selbst nutzt, ist ja eine andere Sache.
Und du gehst eben diesen Weg weg von Abo mehr zu das gehört dir,
so in Anführungszeichen.
Was ja in der heutigen Zeit immer weniger passiert.
Vielleicht siehst du da auch Analogien zur Abschaffung von Demokratie,
Weil, also auch, vielleicht schießen wir einen sehr abenteuerlichen Bogen oder verbreitern diesen Gedankengang.
Naja, natürlich, also zum einen ist es natürlich der Punkt, dass man sich nicht abhängig macht.
Niemand weiß, wenn ich jetzt bei einem Tool bin, für das ich eine monatliche Gebühr zahle, ich weiß nicht, ob die im nächsten Monat oder im nächsten Jahr vielleicht deutlich mehr dafür haben wollen.
Und dann bin ich in der doofen Situation, dass ich sage, ja, natürlich, das muss ich jetzt zahlen, weil ich möchte ja nicht, dass meine Show offline geht. Oder was ich fast noch schlimmer finde, ist das abhängig machen von Anbietern, die vielleicht im Nicht-EU-Ausland liegen, wo ich nicht weiß, was passiert denn mit den Daten? Wo geht das denn alles hin? Bin ich da überhaupt auch rechtssicher unterwegs oder bekomme ich dann irgendwann mal eine Abmahnung, weil ich vielleicht nicht alle Daten schaffe?
einhalten konnte und das sind alles so sachen die sind natürlich schwierig wenn
ich es nicht selber an der unter kontrolle habe wenn ich aber sage ich
habe hier ein tool für die bereitstellung klar ich meine am ende des
tages landet meine podcast show dann trotzdem bei spotify apple podcasts und
co und wird dort gehört darüber kann ich natürlich da kann ich natürlich keinen
einfluss nehmen wie jetzt diese verschiedenen plattformen dann mit den
Daten umgehen und mit den Hörern.
Aber ich habe zumindest als als Podcaster mal alles getan auf meiner Seite in meinem Einflussbereich um das so unabh wie m anzubieten und habe nat auch die M meiner Community zum Beispiel zu sagen ihr k wenn ihr jetzt nicht auf Spotify oder wo auch immer sein m k das auch direkt auf dem Blog den ich eben dann ja auch habe direkt dort den Audio Player anh ohne mich irgendwo anmelden zu m ohne dass ich irgendwo meine Daten hinterlassen muss
Also Unabhängigkeit ist, glaube ich, ein großes Thema, gerade auch europäische Souveränität und Unabhängigkeit ist, glaube ich, ein wichtiger Punkt, den wir im Tech-Bereich die letzten Jahre sehr schleifen lassen haben, auch im Medienbereich sehr schleifen lassen haben. Und ich glaube, da können wir nicht die Welt retten mit unserem kleinen Tool, aber zumindest einen kleinen Beitrag leisten.
Ich finde das großartig, weil es ist ein Thema, das mich speziell die letzten zwei, drei Monate intensiv beschäftigt.
Wie kann man selber schauen, dass man seine Daten absichert?
Also klar, DSGVO-konform, aber auch, dass man nicht jeden Tool benutzt oder auch nicht,
selbst wenn man diese Tools benutzt, dass man ihnen alles gibt.
Weil ich weiß nicht, wie es dir geht, Daniel, Richtung KI.
früher war das so, man hat sehr stark auf die eigenen Daten geachtet.
Speziell in Deutschland hat man gesagt, hey, wo gehen meine Daten hin?
Heutzutage durch Chachibiti, Cloud, DeepSeek und Co.
fühlt sich das so an, als ob man so das Tor der Pandora geöffnet hat
und einfach da alle seine Daten abgibt und dann sich erst Gedanken macht,
aber viel zu spät oftmals.
Und mir geht es zum Beispiel so, dass seit ich mich intensiv mit eigenen Tools befasse, also wie baue ich eigene Tools, dass ich eine Anforderung habe und zu schauen, wie stark kann ich europäische Tools verwenden oder vielleicht auch Tools, die in Deutschland, Österreich vertreten sind, wie kann ich die implementieren in meinen Prozessen und viel mehr Peer-to-Peer machen, dass meine Geräte miteinander nicht über eine Cloud laufen, sondern wirklich miteinander sich austauschen.
und ich finde es so großartig und so eine kleine
Challenge für mich selbst
Bautools, die DSGVO
konform sind, die
Daten nicht einfach so easy abgeben
und wir einfach diese Datensouveränität
in Europa behalten
und dafür diesen Standort
Europa, wenn man das so ergreifen kann
so ganz ganz groß, dass wir es erstärken
und ich finde es großartig, wenn dann
Menschen wie du hierher kommen und sagen, weißt du was, hier, wir haben ein Tool gebaut, dann kommt jemand anders und sagt, wir haben da ein Transkriptionstool und wir haben dies und jenes und es ist einfach geil, muss man sagen, ich finde das cool und vielleicht ergibt das jetzt einen ganz anderen neuen Zeitalter des Unternehmertums in Europa, wo wir wirklich auf diese Dinge schauen und uns die Möglichkeit wieder zurückgeben.
Absolut. Ja, also natürlich haben wir durch KI-Tools eine ganze Bandbreite an neuen Möglichkeiten, auch als Podcaster. Also die Erstellung von Transkripten ist so viel einfacher geworden und so viel zuverlässiger geworden.
Ich kann aus so einem Transkriptgespräch, wenn ich möchte, ganz einfach meine Metadaten erstellen lassen, wenn ich einmal mir überlege, was da alles rein soll und in welcher Struktur ich die haben möchte. Ich kann 5000 verschiedene Textversionen von Artikelform bis Videobeschreibung aus meinem Transkript generieren, ohne dass ich das alles manuell schreiben muss und gewinne da vielleicht wahnsinnig an Zeitersparnis hinzu.
Aber wie du schon sagst, auf der anderen Seite muss ich mir natürlich auch Gedanken machen, wo gehen die Daten hin? Und da ist vielleicht ein Transkript oder ein Audio-File von einer Podcast-Episode nicht so wahnsinnig kritisch.
Aber in dem Moment, wo ich dann anfange, irgendeinem Tool komplett Zugriff auf meine Cloud zu geben oder auf meinen E-Mail-Postfach-Eingang, dann muss ich mir eben der Konsequenzen auch bewusst sein.
Ich sage nicht, dass das schlecht sein muss. Es gibt sicherlich auch viele Anwendungsfälle, wo das sehr viele Vorteile bringt, aber ich muss eben wissen, was ich da tue und ich sollte auch einschätzen können, welche Konsequenzen das hat, also welche Daten gehen da jetzt wirklich wohin und wie viel Kontrolle habe ich über diese Daten.
Und das ist glaube ich die wichtigste Lektion die wir im Einsatz von KI haben sollten dass wir uns diese Gedanken machen bevor wir auf den Akzeptieren und Verbinden klicken sondern dass wir das einfach vorher wissen und dann mit uns selbst und den rechtlichen Gegebenheiten in Einklang sind und wissen was wir da tun Hast du sehr sch gesagt Vor allem es gibt ja unendlich viele M
Wenn wir alle Tools nutzen würden, unabhängig davon, ob sie Datensicherheit geben oder nicht,
dann könnten wir ja alles bauen. Aber ich habe mir jetzt die letzten Wochen einen Merksatz für mich so gebildet.
Und zwar, nur weil wir etwas bauen können, heißt nicht, dass wir es bauen dürfen. Das ist so für mich ein Leitspruch geworden, weil wenn man selber Tools baut, merkt man, ach, okay, warte mal, was passiert eigentlich mit den Daten und wo gehen sie hin?
Und man merkt oft, wieder ein Tool, das ich eigentlich so in der Form nicht nutzen darf, muss ich nach einem Ersatz suchen.
Und deshalb verändert sich das.
Und vielleicht noch eins, wir können ja Cloud, also wir können eine Cloud etc. ja sehr einfach in Cloud, in ChatGPT und Co. einbinden durch Konnektoren.
Ich glaube, so einfach wie noch nie.
Aber es ist uns nicht immer bewusst, wenn wir uns nicht intensiv mit Datensicherheit auseinandersetzen, was damit passiert.
Und ich glaube, sobald man dann unternehmerisch tätig ist, merkt man, was mache ich da eigentlich? Darf ich das überhaupt? Für mich sollte ich das, was passiert als Konsequenz? Das hast du sehr schön gesagt.
und ich finde es toll, dass wir die Möglichkeit gehabt haben,
darüber zu sprechen.
Daniel, dass du auch deinen Tool aus Deutschland vorgestellt hast.
Du bist in München ansässig
und dementsprechend hier im Süden stärkst den Standort Bayern,
wie man so schön sagt.
Und bin gespannt, was da noch alles passiert.
Und bedanke mich schon mal bei dir für deine Eindrücke,
für ein Tool, das relativ neu ist
und wahrscheinlich, dass sich noch viel verändern wird.
Ich habe mich riesig gefreut, wollte mich schon mal bei dir bedanken
und gleich kommen wir zur Abschlussfrage,
aber ich wollte erst mal das Mikrofon noch überreichen,
jetzt am Ende dieser Podcast-Episode.
Ja, danke dir, es hat Spaß gemacht.
Jeder, der sich damit mal rumspielen möchte,
der vielleicht mal die Demo anschauen möchte,
zu dem Tool, das wir gebaut haben,
die Domain ist denkbar einfach podcast Da findet man alle Informationen die man dazu finden m Und ja ich meine das Thema KI ich finde es super spannend Ich habe heute erst mit dem neuen Studio von Spotify Labs rumgespielt
was man damit so alles machen kann.
Ich glaube, da kommt auch noch eine ganze Menge an Möglichkeiten und Optionen für uns Podcaster hinzu
Und freue mich aber grundsätzlich ja immer über jedes Tool, über jedes Feature, auch KI-Feature, das Audioformate generiert und Menschen näher an dieses ganze Podcast-Thema, egal ob mit oder ohne Video am Ende des Tages, aber generell an das Format Podcast hinführt.
und da tut sich eine ganze Menge
und ich bin gespannt, was da die nächsten
Jahre auf uns zukommt und
bin froh, dass es Menschen wie dich gibt, die das
dann auch mit Formaten begleiten,
damit man da auch
am Ball bleibt. Ich danke dir, Daniel,
für deine Worte, für deine wertschätzende Worte
und schön, dass wir hier
gesprochen haben. Vielen lieben
Dank. Ich bin super
hyped, auch über all das, was du gesagt hast
und vielleicht bekommen wir in Zukunft
ja die Möglichkeit, uns intensiver
vielleicht mit
mit dem Thema KI noch auseinanderzusetzen.
Da bin ich mir ganz sicher.
Aber für heute ist ja hier erstmal Schluss.
Und alle, die zugehört haben,
wenn ihr Interesse habt, schreibt mir gerne.
Wenn ihr sagt, hey Gio,
spricht unbedingt über dieses und jenes Thema.
Mit Daniel machen wir ja.
Definitiv in Zukunft.
Und ansonsten kommen wir jetzt gleich zur Abschlussfrage.
Lieber Daniel, bist du bereit?
Ja.
Eine klassische Frage,
die jeder Gast gestern gestellt bekommen wird.
Und zwar, was ist deine Herzensbotschaft an die Podcast-Community?
Da wir jetzt schon so viel über KI gesprochen haben, würde ich da anknüpfen und würde sagen, egal wie viel KI da draußen entsteht und wie gut KI dann auch Stimmen generieren kann und vielleicht sogar Gespräche generieren kann.
Ich glaube gerade im Podcast lebt das Format schon sehr von dem gesprochenen Wort von der Menschlichkeit von der Imperfektion im Gespr von kleinen Holperern von kleinen Versprechern von Authentizit von den echten Lebensgeschichten die keine KI kreieren kann Und ich glaube das sollte ja da drau auch jedem Podcaster Mut machen und es auch nicht davon abschrecken lassen dass es vielleicht schon viele Formate heute gibt
dann, ich glaube,
jedes Format und jedes Thema kann
seine Hörer und Hörerinnen finden
und da ist noch ganz viel Platz
da draußen für alle, die
mit einer guten Idee und mit einem
guten Format starten möchten.
Dafür danke ich dir, lieber
Daniel, für deine Abschlussbotschaft.
Es war mir eine große Freude.
Ich wünsche dir für die Zukunft alles Gute.
Drück dir ganz fest die Daumen
für 48 Forward
und aber auch für diesen Podcast-Template
Schläge-Strich-Podcast-Hosting, Selbsthosting-Plattform und hoffe, wir sehen uns live in München.
Danke, auf jeden Fall. Ich freue mich drauf.
Das war das Gespräch mit Daniel Fürk. Er ist Unternehmer, er ist Gründer der 48 Forward
und hat in diesem Netzwerk so viel für die Demokratie beigetragen im positiven Sinne.
Außerdem begleitet er ganz viele Podcast-Schaffende und ist somit ein sehr wichtiger Glied im deutschen Raum im Bereich Podcasting und bin super dankbar, dass er heute hier zu Gast war.
Und wenn ihr Informationen benötigt, schaut unbedingt unten in den Show Notes.
Dort ist alles verlinkt und vermerkt, damit ihr auch diesen Template euch erkaufen könnt.
Definitiv und austauschen.
Und wenn ihr Fragen zu diesem Tool habt, schreibt auch gerne Daniel direkt. Er hat sicherlich einige Infos, die vielleicht hier nicht gesagt wurden, aber sicherlich euch weiterleiten würde.
Dementsprechend wünsche ich euch auch einen guten Start in die neue Woche. Viel Spaß beim Testen des Podcast-Templates und dir, Daniel, eine wunderschöne Restwoche.
Vielen Dank.
Du hörst So geht Podcast
Gespräche aus der Podcast Szene
von und mit Giovanni Pellegrino