Wann hast du deinen Podcast zuletzt hinterfragt? Traum vs. Realität (Ep. 272)

21.10.2026 26 min

Zusammenfassung & Show Notes

Am Anfang deiner Podcast Reise hast du ein Bild von deiner Zukunft im Kopf. Fünf Jahre später sieht die Realität oft ganz anders aus, manche Träume haben sich erfüllt, andere sind unerfüllt geblieben. Ich nehme dich mit zurück ins Jahr 2021 und frage mich ehrlich, was davon wirklich mein Traum war und was ich aus den Medien aufgesaugt habe. Warten wir auf den einen Anruf, der alles verändert, oder liegt mehr in unserer Hand, als wir denken? Und wann ist der Moment gekommen, den eigenen Weg zu hinterfragen, bevor wir uns unterwegs verlieren? Vielleicht stellst du dir danach eine ganz einfache Frage: Warum bist du mit deinem Podcast eigentlich losgegangen? 
 
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Transkript

Am Anfang unserer Podcast-Reise haben wir viele Vorstellungen von unserer Zukunft. Was wird sich entwickeln dank unseres Podcastes? Und mittlerweile bin ich schon seit über fünf Jahren dabei, Woche für Woche am Podcasten. Und es haben sich einige Dinge verändert. Es hat sich einiges getan, der eine oder andere Traum erfüllt, aber auch viele Dinge, die unerfüllt geblieben sind. und heute möchte ich darüber sprechen, dass wir oftmals eine Vorstellung der Zukunft haben, das gar nicht mit der Realität entspricht. Und erzähle dir auch in dieser Episode, was du tun kannst oder musst, damit du bestimmte Dinge erreichst und werde dir einiges aus meiner Erfahrung erzählen. Dementsprechend viel Spaß mit dieser Episode. Du hörst So geht Podcast. Gespräche aus der Podcastszene. Von und mit Giovanni Pellegrino. Und damit möchte ich dich herzlich begrüßen zu dieser neuen Episode. Ich hoffe, dir geht es gut und hast eine tolle Woche. Es ist eine super spannende Woche für mich persönlich, denn das Pottfenster Festival steht an, das Leben verändert sich und es ist eine sehr, sehr spannende Zeit für mich persönlich, privat als auch im Business. ganz viele Veränderungen zum Positiven und habe mich daran erinnert, wie es damals war im Jahr 2021, als ich diesen Podcast hier gestartet habe, vor über fünf Jahren. Und damals bin ich mit der Idee gestartet, einen Format zu gründen, das als Sprachrohr dient für die Podcastszene, Um Menschen einzuladen, die vielleicht ein paar Schritte weiter sind, Menschen einzuladen, die auf ihre Art und Weise etwas beitragen können, damit wir alle erfahren, wie Podcast funktioniert in den unterschiedlichsten Facetten. Und so sind hier schon viele G am Start gewesen und konnte pers sehr stark davon profitieren sehr viel dazulernen und all das hier in diesem Format weitergeben Ich wei damals war das eine gro Sache als so die ersten Kooperationen kamen zum Beispiel von Rode das Mikrofone herschickt und ich sie tasten darf beispielsweise oder auch andere Unternehmen auf mich zukamen und ich war einfach super happy. Und es war schon so, wow, ich darf mit meinem Hobby etwas tun, das in gewisser Weise sich zu etwas Ernsterem, in Anführungszeichen entwickelt und ich vielleicht sogar damit Geld verdienen kann. Irgendwann kam die Anmeldung eines Gewerbe in der Kleinunternehmerregelung und das Ganze weiter und weiter entwickelt. Bis eben zur hauptberuflichen Selbstständigkeit tatsächlich. Und dank diesem Projektes darf ich mit anderen Menschen zusammenarbeiten, sie beraten oder auch mit ihnen zusammen an Podcast-Formaten rumschrauben. Und das ist wirklich eine sehr, sehr geile Sache. Es macht mir riesig Spaß. Wenn ich aber zurückdenke an diese besonderen Situationen, dann sind diese meistens nicht von alleine geschehen, sondern man hat selbst einen Einfluss darauf gehabt. Jetzt nicht unbedingt, wenn eine Kooperationsanfrage kommt, Aber man kann ja selber etwas dafür tun. Menschen anschreiben, Unternehmen anschreiben, sagen, hey, ich habe Bock, mit dir zusammenzuarbeiten. Gibt es irgendwie die Möglichkeit? Und das hat meistens dann dazu geführt, dass eine Kooperation entsteht. Oder auch, klar, durch Empfehlungen oder Ähnliches. Aber wenn ich so merke, dieser persönliche Antrieb, auf andere zuzugehen, das war Game Changer. Ich glaube, ohne diese Eigenschaft und diesen Antrieb selber auf Menschen zuzugehen, würde ich vieles gar nicht machen können. Und ganz klar, wenn wir Glück haben, kommen auch andere Menschen auf uns zu. Und man kennt das ja auch aus Filmen und Co. Man arbeitet daran, hart an einem Projekt und dann kommt plötzlich dieser Anruf und dann kommt Person XY und sagt, hey, ich habe einen Job für dich. Und du denkst so, wow, ja, endlich. Und du wartest auf diesen einen Tag Und ich bin der Meinung dass wir nicht warten m um unseren Gl zu erzwingen Wir k selber den ersten Schritt wagen um diesem Gl n zu kommen und all das, was ich sage, ist meine eigene Erfahrung. Es kann sein, du hast eine andere Erfahrung in der Vergangenheit gesammelt und sowohl positiv als auch negativ. Ich kann von mir aus sagen, dass meistens nicht die Menschen auf mich zukamen, sondern ich auf andere Menschen zugekommen bin, gerade wenn es um Aufträge im Business-Kontext angeht. Wenn ich jetzt mir Gedanken mache, so Richtung, ich bin Hobby-Podcaster und möchte daraus mehr machen, dann würde ich definitiv die Unternehmen anschreiben, die in meiner Nische relevant sind und ich gerne auch mit ihnen zusammenarbeiten würde. Und wie würde ich anfangen? Ich würde ihnen eine E-Mail schreiben, ich würde versuchen, sie zu kontaktieren, telefonisch und so viel Effort wie möglich reinstecken, damit diese Menschen oder Unternehmen mit mir in Kontakt treten. Und daraus entstehen viele Ideen. Wir müssen aber den ersten Schritt wagen, um diesen Weg zu wählen. Warum sage ich das? Gerade in diesem Kontext dieses einen Filmes oder mehrerer Filme wird es eben uns so kommuniziert, dass wir warten müssen, bis wir endlich diese Chance wahrnehmen können. Aber der Anruf kommt vielleicht gar nicht. Und das sage ich aus über fünf Jahren Erfahrung. Diese Anrufe sind sehr selten. Sie kamen in den letzten fünf Jahren? Ja. Aber des Öfteren habe ich diesen Anruf getätigt und gefragt. Und mal hat es geklappt, andere Male hat es nicht geklappt. Und deshalb bin ich ein großer Freund davon, dass wir selber unseren Telefon packen, Recherchen durchführen und genau schauen, mit wem möchten wir zusammenarbeiten. Was wir bedenken müssen, ja, wenn du ein Business aus deinem Podcast machen möchtest und du eine Absicht hast, Geld zu verdienen damit, dann liegt natürlich auch ein Weg vor dir, beispielsweise Gewerbeamt oder freiberuflich, dann liegen auch andere Geschichten nat vor dir Wie ich aber so sch sage auf dem Weg dorthin lernst du einiges kennen und findest auch L kreative L um diese Probleme zu bewerkstelligen. Denn ja, es ist Aufwand, das auf dich zukommt. Und deshalb muss man sich selber überlegen, was möchte ich eigentlich aus dem Podcast machen? Was ist mein Traum? und vor allem, was möchte ich mit diesem Traum erreichen? Ist es irgendwie etwas, was wir aus den Medien aufgesaugt haben und wir dann denken, ach, das muss ich so machen, weil es sich so gehört? Hinterfrage das. Letzte Woche beispielsweise hatte ich ein Gespräch mit Thomas Speck, bei dem wir auch diese Thematik sehr stark hinterfragt haben. Die Woche davor hatte ich ein Gespräch mit Peter Lutsch. Und er ist der Gründer von Sidepreneur und arbeitet vor allem ganz viel mit Menschen, die nebenberuflich gründen. Und es ist so viel Potenzial da draußen, dass nicht ausgeschöpft wird. Wir trauen uns einfach nicht, diesen Weg zu gehen, weil wir scheitern könnten. Und jetzt die harte Realität ist, wenn wir nicht anfangen, dann sind wir nicht weiter als der Weg, der zum Scheitern führt. Was meine ich damit? Wenn du scheiterst und bist wieder ganz am Anfang, dann bist du erstmal reicher an Erfahrung, du hast vielleicht auch viel Spaß auf dem Weg gehabt, viele coole Leute kennengelernt und einiges daraus gemacht. Du hast deinen Traum versucht auszuleben und diesen zu erreichen. Das hat nicht geklappt. Das heißt aber nicht, dass es ein Fehler war oder dass es ein Scheitern war. Denn, wie wir das aus vielen Zitaten kennen, wer nicht startet, ist bereits schon gescheitert, sagt man so schön. Und auch das kann man sicherlich hinterfragen und auseinandernehmen. Trotzdem, wenn du nicht startest, kannst du nie wissen, ob du es geschafft hättest. Und deshalb habe ich mir damals gesagt, weißt du was, starte diesen Podcast, um erstmal deine Learnings weiterzugeben, aber auch mit Menschen aus der Podcast-Szene zu sprechen, auf einer Meta-Ebene, um nicht der Berater oder Experte zu sein, sondern eher dieser Mensch, der Information zugänglich ist. macht, Menschen einlädt, um Wissen weiterzugeben. Nicht als Experte oder sonst was dazustehen, sondern um als Vermittler dazustehen. Denn ich fände es schön, wie viel Wissen wir haben und oftmals erreicht uns dieses Wissen aber gar nicht, weil wir einfach so abgelenkt sind, too much noise, einfach zu viel Lärm da draußen, dass wir oftmals diese Information gar nicht wahrnehmen. Und klar, in der heutigen Zeit haben wir viele Informationen zugänglich und das oftmals sogar kostenlos. Und trotzdem kommen sie nicht an. Das heißt, war meine Aufgabe, auch damals schon, macht diese Informationen zugänglich an Menschen, die jetzt nicht unbedingt für ein Coaching zahlen können oder sich einen teuren Kurs holen oder ähnliches, sondern einfach wirklich Wissen weitergeben und das am besten von anderen Menschen, die schon dort sind, wo wir hin möchten. Für mich war das immer wichtig, Menschen aus der Podcast-Szene miteinander zu vernetzen. Dieses Wissen zugänglich machen, niedrigschwellig, dass jeder es versteht und vor allem Mut zu machen, zu starten, denn jeder hat irgendwo bei Null gestartet. und musste sich das ganze Wissen erstmal aneignen. Sei es von Mikrofon, Technik, als auch wie nehme ich auf, was ist psychologisch dahinter, wie läuft das Ganze mit der Kamera ab. Also all diese Themen, die mittlerweile unsere Podcast-Szene doch sehr stark beeinflussen, Video-Podcast, AI und viel andere Sachen, Audio-Technik, dass das allen zugänglich gemacht wird. und das war so quasi mein Antrieb von Anfang an. Geld hat keine Rolle gespielt von Anfang an, denn ich habe das Ganze ja nebenberuflich gestartet und habe mich einfach ausgetobt. Klar, wenn es dann Richtung hauptberufliche Selbstständigkeit geht, wo wir jetzt gerade stehen, dann schaut man auch, okay, wie kann ich denn auch in meiner Position Geld verdienen, weil von irgendwas müssen wir alle leben Und deshalb biete ich beispielsweise ja auch Coachings an ich baue mit UnternehmerInnen Podcast auf von Scratch aus bis zur Vermarktung als auch habe ich viele Ideen f kleinere Produkte dass sich, sage ich mal, jeder, der hier reinhört, sich leisten könnte. Ich baue auch Tools weiter, damit du Lösungen bekommst an die Hand, die dir weiterhelfen in deiner Position als Podcaster beispielsweise. Das heißt, wenn du Lösungen brauchst für bestimmte Herausforderungen, dann schreibt mir gerne. Oftmals gibt es diese Lösungen schon oder man kann daran arbeiten und dann diese Lösungen für einen kleinen Orvulus an Geld anbieten. Definitiv. Deswegen schreibt mir gerne unter info.sogitpodcast.de oder auf Instagram unter sogitpodcast zusammengeschrieben und dann kann man sicherlich daran arbeiten. Das war jetzt Werbung in eigener Sache, um einfach euch mitzunehmen, wo ich gerade stehe, was ich mache und vielleicht wo die Reise hingeht. Denn manchmal kommen Leute auf mich zu und sagen, Gio, sag mal, mit was verdienst du denn dein Geld? Und um diese Frage zu beantworten, wollte ich auch diesen Part in diese Episode einfügen. So geht Podcast wurde gegründet, um ein, ich möchte nicht Medium sagen, aber ein Kanal zu werden, das als Schnittstelle dient. zwischen Unternehmen, Freelancer, Hobby-Podcaster, vielleicht Hosting-Plattform und Co. Also eine Person, die irgendwo dazwischen ist und miteinander eine Art Vermittlung startet, miteinander koordiniert, Problemlösungen schafft. Denn ich glaube, gemeinsam sind wir stark und wir haben so viel Know-how in der Szene, das irgendwo herumliegt und wir weiter nutzen können, um uns gegenseitig zu helfen. Unter anderem ist zum Beispiel das PodFenster Festival ein großartiges Thema, denn vor Ort treffen sich viele kreative Menschen, sowohl als Hobby-Podcaster, als auch vielleicht Podcaster, die damit schon Geld verdienen oder schon komplett hauptberuflich als Podcaster unterwegs sind und man sich gegenseitig unterstützen kann, denn jeder war irgendwo an einer Stelle am Anfang. Ich glaube wir k mutiger werden erstmal unseren Podcast wahrzunehmen diesen zu hinterfragen um dann zu schauen bin ich denn selbst auf dem Weg wo ich immer schon sein wollte oder habe ich mich vielleicht bereits verloren. Denn das kann auch passieren. Nur weil zum Beispiel so geht Podcast jetzt schon seit über fünf Jahren läuft und das Konzept sich minimal schon immer wieder angepasst hat, aber zum großen Teil gleich geblieben ist, kann man sagen, ja Gio, du wusstest ja von Anfang an, wo die Reise hingeht. Und da muss ich dich bremsen, denn das war nicht schon immer so. Auf diesem Weg hat sich all das entwickelt. Und selbst jetzt bin ich immer wieder am korrigieren. Schau mir die Formate an, schau mir die Episoden an. Vor allem überprüfe ich, wer war denn hier zu Gast. Gebe ich wirklich die Informationen weiter, die für uns alle nützlich sind? Wie ist es für mich persönlich? Wo stehe ich eigentlich aktuell? Komme ich voran? Bringe ich meine Message weiter oder habe ich mich verloren? Und dann korrigiert man wieder seinen Pfad. Und das passiert dauerhaft. Wenn du ein langfristiges Projekt betreibst, wirst du merken, wenn du es professionell betreiben möchtest, mit verschiedenen Zielen hinterlegt vielleicht, dann wirst du deine Trajectory korrigieren. Und ich hoffe, dass es auch von der anderen Seite auch verständlich ist und man sagen kann, ja, Gio, stimmt dir zu. Das sehe ich auch so. Ein Podcast ist ein Medium, auch das viel im Wandel ist. Viele von euch haben während Corona gestartet. Damals war es so in Deutschland, viele haben nicht mehr gewusst, was ein Podcast ist. Geschweige denn Videopodcasts. Und so hat sich dieses Medium weiterentwickelt. Professionalisiert. Denn am Anfang hat vielleicht eine niedrige Audioqualität ausgereicht, damit dein Podcast gehört wird. Umso mehr Podcastformate aber released werden desto h die Konkurrenz und desto schwieriger ist es mit der Audioqualit die man vielleicht noch vor ein paar Jahren hatte zu punkten Das hei wir als Podcaster haben die Aufgabe unseren Podcast st beziehungsweise unseren Podcast regelm zu hinterfragen uns anschauen wo liegen wir mit der Audioqualität, mit den Anforderungen, wie sehen unsere Zahlen vielleicht aus und hier für Entwicklung sorgen. Denn wenn wir möchten, dass andere Menschen reinhören, dann ist es unsere Aufgabe, ein Format zu veröffentlichen, der für die Ohren gut ist, in erster Linie. Und wenn du einen Videopodcast machst, dann auch, dass die Videoqualität passt. Das sind wichtige Dinge. Die Welt entwickelt sich, also schauen wir auch, dass wir unseren Podcast weiterentwickeln. Und da mag mir der ein oder andere widersprechen, der sagt, boah Gio, nee, mache ich nicht, weil das ist nur ein Hobbyprojekt. Ich bin überhaupt happy, dass ich ab und zu releasen kann. Und das ist vollkommen in Ordnung. Ich spreche aber vor allem an den Menschen oder appelliere an den Menschen da draußen, die diesen Podcast starten und dann langfristig betreiben, um vielleicht daraus etwas Größeres zu machen, vielleicht ein Business dahinter halten möchten. Oder einfach etwas anbieten, wo sie sagen, Gio, ich habe schon Anforderungen an mich selbst und diese möchte ich definitiv erhalten. Das heißt, wir haben verschiedene Wege, die wir gehen können. Wir können sagen, hey, wir haben einen Hobby-Podcast und ich mache einfach so, dass ich veröffentlichen kann, aber sorry, ich habe keine Zeit dafür, für irgendwie Verbesserungen, für Technikkram und so weiter. Verstehe ich? Es ist so, dann darf man natürlich bestimmte Ergebnisse nicht erwarten. Denn wenn du etwas erwartest, aber nicht deine Aufgaben erfüllst oder Hausaufgaben erfüllst, dann kannst du doch nicht erwarten, dass ein bestimmtes Ergebnis am Ende rauskommt. Also ist ja logisch. Du kannst ja nicht etwas tun und du erwartest etwas, was überhaupt nicht korreliert oder übereinstimmt mit dem, was du tust. So, das muss man hier an dieser Stelle einfach ehrlich sagen. Wiederum bin ich auch der Meinung, man muss jetzt nicht jede Woche oder jeden Tag wieder an seiner Technik oder sonst wo herum experimentieren. Es schadet dennoch nicht, dass wir uns Gedanken machen. Wie nehmen wir auf? Wie ist die Qualität aktuell? Wie hört sich die Audioqualität in verschiedenen Devices im Auto mit solchen Kopfhörern, die ich anhabe, auf dem Smartphone, am Laptop, auf den Boxen, die wir zu Hause haben und so weiter. Und dann das Format nochmal überprüfen von außen. Das kannst du regelmäßig machen, jede paar Monate, vielleicht im Frühjahr. Einfach ein Stückchen Verbesserung. Ich glaube, das schadet niemand von uns, denn wie gesagt, die Welt verändert sich. Wir kaufen uns Equipment, wo wir denken, so in Jahr 1, das reicht vollkommen aus und in Jahr 5 merken wir so, irgendwie bin ich da nicht ganz zufrieden. Also können wir daran arbeiten, unsere eigene Zufriedenheit zu steigern, als auch die von unseren Zuhörenden. Wie stark sorgst du dafür, dass deine Community mit einbezogen wird im Podcast? Machst du das Schema F und das von Tag 1 bis, keine Ahnung, Jahr 3? Oder sorgst du dafür, dass dein Podcast ein Mende, vielleicht sogar ein Community-Projekt führt? Also, dass zumindest deine Community eine Rolle spielt. Du im Austausch bist und diese Informationen aufnimmst in deinem Podcast verarbeitest um dann ein Produkt was es nicht anders ist einen Podcast auf den Markt bringst das den Menschen bereichert und wirklich super happy ist, dass es existiert. Mit dieser Episode möchte ich dir erstmal zeigen, wie bin ich gestartet, was waren meine Gedanken dazu, wie möchte ich zum Beispiel auch diesen Podcast framen, weil wir machen ja nichts anderes. Wir setzen so ein Quadrat, so ein Bilderrahmen um unseren Podcast herum und sagen, wie er wahrgenommen werden sollte. Das mache ich zum Beispiel in dieser Episode. Ich erzähle dir, wie ich das gegründet habe, was meine Ideen dahinter waren, damit ich ein bestimmtes Bild erzeuge. Und dieses Bild füge ich in diesen Bilderrahmen, in diesen Frame und gebe es dir weiter. Das ist in gewisser Weise auch manipulativ. Natürlich Framen ist manipulativ und wir framen andauernd Ob wir einen Urlaub pitchen ob wir unseren Podcast an den Mann bringen an die Frau Marketing betreiben Social Media und so weiter Wir m etwas darstellen wir m etwas weitergeben und dadurch gibt es nat Elemente die manipulativ sind und die sind gar nicht b gemeint sondern wir wollen einfach dass etwas so dargestellt wird und angezeigt wird wie andere Menschen es wahrnehmen sollen Kurzer Exkurs an dieser Stelle und das wollte ich in dieser Episode machen dir ein paar Gedanken zeigen die ich mir gemacht habe, als auch dir weiterzugeben, hey, sorg dafür, dass wenn dein Podcast wichtig ist und du möchtest, dass Menschen reinhören, regelmäßig und sich vielleicht diese Zuhörerschaft erhöht, dass du an Audioqualität, Videoqualität nicht sparst, dass du alles in deiner Hand tust, um ein Format zu erzeugen, das sehr gerne in den Podcast-Plattformen deines Vertrauens gehört wird. Dadurch sorgen wir, dass erstmal die Qualität steigt in diesem deutschsprachigen Podcast-Universum, als auch, dass Menschen gerne in deinen Podcast reinhören, denn das möchtest du auch langfristig. Ich hoffe, dir hat dieser kurze Exkurs in meiner Vergangenheit viel Spaß gemacht, vielleicht reinzuhören, die Gedanken, die ich vermitteln wollte, auch verständlich waren, als auch so ein bisschen behind the scene mitgenommen, wo stehe ich selbst, was war mein Gedanke am Anfang, wo bin ich hingekommen und dass wir vor allem einiges in der Hand haben mit unserer T als Podcaster dass wir vieles in die Hand nehmen k um unseren Podcast voranzubringen in den unterschiedlichsten Varianten Das wollte ich mit dieser Episode weitergeben. Ich hoffe, dir hat es Spaß gemacht, reinzuhören. Wenn du Fragen dazu hast, schreib mir unbedingt zum Beispiel auf Instagram. Da antworte ich dir relativ schnell unter so gut Podcast zusammengeschrieben. und freue mich, wenn du diese Episode anderen Menschen empfiehlst, die einen Podcast starten wollen oder vielleicht schon lange dabei sind, aber vielleicht strugglen und vom Weg abgekommen sind und sie sagen, irgendwie weiß ich nicht mehr weiter. Vielleicht helfen diese Gedanken weiter, damit sie wieder ihren Pfad finden, wofür sie am Anfang gestartet sind. In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Start in die neue Woche, kann ich nicht mehr sagen, aber eine wunderschöne Restwoche und freue mich, den einen oder anderen von euch am Wochenende in München zu sehen beim PodFenster Festival 2026. In diesem Sinne, ganz liebe Grüße, euer Gio. Ciao, ciao. Du hörst So geht Podcast. Gespräche aus der Podcast-Szene. Von und mit Giovanni Pellegrino. Bis zum nächsten Mal.