Wann ist der richtige Zeitpunkt, einen Podcast zu beenden? (Ep. 263)

19.08.2026 40 min

Zusammenfassung & Show Notes

Hast du dich schon mal gefragt, wann der richtige Zeitpunkt ist deinen eigenen Podcast zu beenden? Mir sind in den letzten Wochen auffällig viele große und kleine Formate begegnet, die genau das gemacht haben. Ich wollte wissen, ob das Zufall ist oder ob dahinter bestimmte Muster stecken. Dabei blicken wir hinter den Kulissen erfolgreicher Podcast-Formate und schauen uns an, weshalb diese aufgehört haben. Ich habe mir dazu einige Artikel und Statistiken angeschaut und viel darüber nachgedacht, was es für uns persönlich bedeutet. Es gibt valide Gründe, die auf 95 Prozent aller Podcaster zutreffen, andere wiederum sind nur für einen kleinen Teil relevant. Die Statistik hat mich ehrlich gesagt sehr überrascht und mich in gewisser Weise auch stolz gemacht (Ich glaube, das wird dir nach dieser Episode ähnlich gehen). Wir schauen uns die Details an, sodass du einen Überblick über den Markt bekommst. Ich erzähle dir auch ganz offen von meiner eigenen Geschichte mit meinem ersten Podcast, den ich damals beendet habe, persönliche Herausforderungen und weiteren Insights. Und ich stelle mir am Ende eine provokative Frage: Warum jeder Podcaster werden möchte, obwohl die meisten "scheitern" werden! 

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Transkript

Hast du dich schon mal gefragt, wann der richtige Zeitpunkt ist, seinen eigenen Podcast zu beenden? Ich habe in den letzten Wochen beobachtet, dass viele große als auch kleine Podcast-Formate beendet wurden. Manches erst vor kurzem, andere schon seit Jahren. Und ich habe mir die Frage gestellt, warum ist das so? Ist das zufällig entstanden oder spielen bestimmte Thematiken und Herausforderungen eine wichtige Rolle? Dazu habe ich mir einige Artikel durchgelesen, die hier Licht ins Dunkle schaffen und vor allem uns aufklären, gibt es einen bestimmten Zeitpunkt, wo es Sinn macht, aufzuhören? Das Ganze besprechen wir jetzt in dieser Podcast-Episode. Du hörst So geht Podcast. Gespräche aus der Podcast-Szene. Von und mit Giovanni Pellegrino. Und damit möchte ich dich herzlich begrüßen zu dieser neuen Podcast-Episode hier bei SoGutPodcast. Und ich habe mir diese Frage gestellt, weil vor allem große Formate beendet wurden zu unterschiedlichen Zeiten. Und das aus unterschiedlichsten Gründen. Wenn ein Podcast beendet wurde, gibt es einen Fachbegriff dafür in der Podcast-Szene und das nennt sich Podfate. Das ist ein häufiges Schicksal für Podcast-Formate, die ihren Podcast-Adapter legen und man umgangssprachlich zu einer Show beendet oder dass plötzlich diese Show nicht mehr aktiv ist, so diese Bezeichnung erfunden. Und Statistiken wie vom Podcast-Index, die zeigen, dass aktuell 4,7 Millionen Podcast-Formate existieren, Stand Mitte 2026. davon nur 440.000 aktiv sind, was ja so ungefähr die Rate von 90% nicht aktiv, 10% aktiv im Laufe der Zeit mit sich bringt. Jede Statistik zeigt, sag ich mal, gewisse andere Daten. Wir nehmen jetzt einfach mal diese Statistik, um das Ganze näher zu beleuchten. Dabei passieren die meisten Podfates zwischen Episode 7 und 25 wobei selbst Episode 3 jeder zweite gef nicht erreicht Ich frage mich wie das funktioniert aber laut der Statistik ist das so 47 der Podcasts h bei drei oder weniger Episoden auf Die Frage ist ob man bei drei Episoden schon ein Podcaster ist aber lassen wir so im Raum stehen. Laut dieser Statistik auch nur 8% erreichen die 10. Episode. Meine Berechnungen der letzten Jahre waren circa 10%, je nach Statistik. Und die Episode 20 zu erreichen, da gehörst du schon zu den Top-Podcast-Formaten, was Veröffentlichungszeitraum angeht. Das heißt, du hast durchgehalten. Wie gut diese Show ist, ist eine andere Frage. Das muss man an dieser Stelle klar sagen. Nur weil jemand sehr oft einen Podcast veröffentlicht, heißt nicht, dass die Qualität hoch ist, sondern dass du fleißig bist und diese Episoden veröffentlichst und schaffst, mehr als der Durchschnitt definitiv hier zu releasen. Ein Titel dabei auf einer Webseite hat mich tatsächlich sehr nachdenklich gemacht und zwar Why everyone wants to be a podcaster and what the failure rate reveals. Was auf gut Deutsch so viel heißt, warum jeder Podcaster werden möchte und was diese Auswahlquote offenbart. Und ganz klar, wenn man sich diese Statistik anschaut, ist man nicht unbedingt motiviert, einen eigenen Podcast zu starten. Warum auch? Wenn am Ende 90% der Leute es nicht schaffen, langfristig zu veröffentlichen, was macht es überhaupt für Sinn, dass wir dranbleiben? Und jetzt kommt hier vielleicht ein Druckschluss, den wir direkt aufschlüsseln müssen. Schau, es ist ja nicht einen physikalischen Wert, wo man sagt, boah, das ist so schwierig theoretisch oder das ist überhaupt nicht möglich. Es ist kein physikalischer Wert, sondern es ist etwas, was mit Durchhaltevermögen zu tun hat. Und das können wir uns alle antrainieren. Wir müssen diesen Podcast auf unsere Bedürfnisse zuschneiden. Das heißt, wenn wir Podcaster werden wollen und langfristig veröffentlichen, so müssen wir den Podcast um unser Leben drumherum bauen. Also was passt zu uns und was passt nicht dazu? Wenn ich dann diese Statistiken lese, wie viele Podcastformate es wirklich schaffen, langfristig zu ver und wie viele nicht dann stelle ich mir die Frage war der Antrieb diesen Podcast zu starten wirklich so hoch Oder gab es externe Motivationen oder Motivatoren die uns betrieben haben oder dazu geführt haben, dass wir einen Podcast starten, das am Ende aber nicht unser Antrieb war? Das sind Dinge, die wir uns fragen sollen, weil wenn ich wirklich Bock habe auf ein Thema und gerne darüber spreche, dann sollte es möglich sein, dass wir langfristig dranbleiben. Jetzt ist es so, es ist ja viel komplexer. Jetzt könntest du nämlich auch sagen, Gio, du machst es dir viel zu einfach. Ja, wir können darüber sprechen, aber die Produktion, die Veröffentlichung, das Erarbeiten eines Themas, all das gehört dazu, bin ich ganz bei dir. Und trotzdem können wir diese Dinge erlernen. Erlernen und das sage ich persönlich als ein Mensch, der noch vor sechs Jahren die meisten Projekte, die er gestartet ist, nicht langfristig irgendwie betrieben hat. Kann man sich vielleicht nicht vorstellen, wenn man jetzt ein Format hat, wie Sogeht Podcast, der seit über fünf Jahren jede Woche funktioniert und jede Woche was veröffentlicht wird. Jetzt schon mittlerweile über 263 Episoden hier veröffentlicht habe. Da kann man sich das Ganze vielleicht nicht vorstellen. Aber wenn ich dir das erzähle, ist es vielleicht realistisch, dass man diese intrinsische Motivation verändern kann. Und dazu gehört es wirklich zu hinterfragen, was möchte ich wirklich machen? Gehört dieses Format zu mir? Was habe ich zu sagen? Also da kann ich dir so eine Liste schicken mit Fragen, die du dir stellen kannst. Und ich kann es dir auch sagen an dieser Stelle, ich persönlich habe auch nicht den Antrieb oder die Motivation, hey, diese Woche nochmal zu veröffentlichen. Aber wenn man das ganz haltlich betrachtet, dann macht man diese Dinge auch ohne Motivation, sondern einfach intrinsisch, weil man was ganz Großes vor sich sieht. Also keine Ahnung, du machst jetzt Sport, kannst auch sagen, boah, nee, kein Bock. Aber du hast vielleicht dieses ganz große Bild, ich möchte dieses Ziel erreichen. Oder ich möchte diesen Zustand als Normalzustand erzeugen. Und so veränderst du deine Realität, dass du selbst, vielleicht bei schlechtem Wetter, bei mangelnder Motivation bei keinem Bock trotzdem dieses Ziel erreichen m oder zumindest deinen Alltag so drumherum gebaut hast mit Routinen und Gewohnheiten dass es m ist selbst an schlechten Tagen alles durchzuziehen Das Ganze ist beim Podcast genauso und bei jedem anderen Hobby, sage ich mal. Wenn man sich das Ganze antrainiert, dann ist es möglich, dass man die 10. Episode erreicht oder die 20. oder die 100. Aber es braucht vieles, kann ich sagen. Und ich bin nicht böse an jemanden, der jetzt sagt, boah Gio, ich habe fünf Episoden bloß veröffentlicht, kein Bock mehr oder kein Antrieb. Das ist vollkommen okay, wenn du sagst, ich kann einfach nicht mehr. Aus den unterschiedlichsten Gründen dazu kommen wir gleich, was hier auch angegeben wurde in dem einen oder anderen Artikel. Ich kann aber auf jeden Fall sagen, es ist antrainierbar. Und wenn es ein Thema ist, wofür du brennst, richtig was zu sagen hast oder auch sagen möchtest, es dir Spaß macht, vielleicht sogar Wissen dazu hast, dass die Kombination ist einfach ein Win. Und dann kannst du damit arbeiten. Dir einen Alltag drumherum bauen, das es dazu führt, dass dein Podcast kein Podfade erlebt und dein Podcast langfristig dran bleibt. Jetzt müssen wir erstmal unterscheiden, wenn wir uns diese Statistiken anschauen. Es gibt Podcast-Formate, die konzipiert wurden für wenige Staffeln und eine Anzahl an Episoden. Und dann gibt es andere Podcast-Formate, die dauerhaft laufen. Beispielsweise So Good Podcast läuft jede Woche seit August 2021. Es gibt aber auch andere Podcast-Formate, die großartig sind und diese produzieren nur in einem bestimmten Intervall und gesagt zum Beispiel, Staffel 1 hat 5 Episoden, Staffel 2 hat 6 Episoden und so weiter. Und irgendwann ist dieser Podcast zu Ende. Absichtlich. Ich weiß nicht immer, ob diese Statistiken sich auch damit auseinandersetzen. Also welche Podcast-Formate gehören in diese Statistik rein? Ich kann es sagen, was ich hier daraus lese, ist, man nimmt die Gesamtheit der Episoden und sagt, so viele sind noch aktiv und diese hier sind nicht aktiv. Mich würde es noch interessieren, ob wir hier Gruppierungen haben. Ob wir hier tiefer reingehen können. Und ehrlich gesagt habe ich keine genauere Statistik gefunden. Da müsste ich vielleicht mit Podcast Index oder Listen Notes und Co. mal persönlich quatschen und schauen, ob wir da was bauen können. Was ich sagen kann ist, wir müssen erstmal verschiedene Arten von Podcast-Formaten schauen. Andere, die dauerhaft laufen. Andere wiederum, die absichtlich beendet werden, weil die Staffel vorbei ist, weil man sagt, man hat eine Anzahl an Episoden geplant und diese ist jetzt zu Ende. Oder auch Formate wie, weiß nicht, Da gibt es eine große Pandemie und dann wird man jeden Tag geupdatet. Wenn diese Pandemie vorbei ist, dann ist dieser Podcast so per se vorbei. Hier sind die Gründe ja ersichtlich. Und bei großen Podcast-Formaten, die dann beendet werden, da kann ich ein paar Namen nennen. Die habe ich mir hier aufgeschrieben. Beispielsweise Sunset Club von Joko Winterscheidt und Sophie Passmann wurde im Jahr 2024 beendet. wurde bestätigt damals dann beispielsweise Hossenhopf, ein Podcast-Format, das für seine polarisierende Aussagen stand, natürlich viel Unruhe auch geschaffen. Ich möchte das gar nicht bewerten. Sie haben sich zum Beispiel damals verschritten, so hieß es. In dem Vorwurf, also man hat sich gegenseitig Vorwürfe gemacht, gedroht mit Anwalt und so weiter. Also es war sehr hässlich. Das muss nicht sein. Also so muss nicht ein Podcast beendet werden. Wirklich nicht. Aber es war eben in diesem Fall so. Dann gab es zum Beispiel Weird Crimes von Ines Agnoli und Visavi. Wurde im Jahr 2024 beendet. Sie haben gesagt damals, alle guten Dinge enden mal. Es gibt natürlich auch eine Neusortierung. Vielleicht will man was Neues starten. War ja dann, glaube ich, auch bei den zwei der Fall, die dann eigene Podcast-Formate gegründet haben. Dann G-Spot von Stefanie Giesinger. sie hat damals, ich glaube das war im Mai 2026 sie wollte eine Veränderung haben und hat gesagt, wann ist der richtige Zeitpunkt, eine Episode zu beenden? Hat sie sich selber diese Frage gestellt und das war ja ein Impuls für diese Episode hier. Und ich habe mir diese Episode tatsächlich angehört und gesagt, sie hat recht. Wann ist denn der richtige Zeitpunkt, einen Podcast aufzuhören? Obwohl dieser Podcast gut funktioniert. Obwohl die Zahlen liefern? Wann? Und wahrscheinlich und das ist mein eigener Entschluss so einen richtig guten Zeitpunkt um einen Podcast zu beenden gibt es nicht wirklich Man sagt ja aus verschiedenen Sprichworten heraus dass man lieber gehen soll wenn es am besten ist Also quasi am Peak deiner Karriere da aufführen und das nicht wieder aufrollen. Das machen ja auch ganz viele bekannte Leute aus Medien und TV, die dann zum Beispiel ein Programm beenden, wenn es wirklich gut läuft, weil sie sich dann mit etwas Neuem beschäftigen. Finde ich auch eine schöne Herangehensweise. Jetzt hat Stefanie Gesinger jetzt nicht wirklich gesagt, dass sie es beendet, aber dass sie es pausiert. Und vielleicht geht es irgendwann weiter, vielleicht auch nicht. Es ist also nicht wirklich ein endgültiges Ende, aber es zeigt auch, dass eine kreative Pause oder allgemein eine Pause hier sicherlich auch zu den Podfates erstmal gezählt wird, weil man weiß ja nicht, ob diese inaktive Podcast-Formate gesagt haben, so jetzt ist es vorbei für immer oder ob sie abrupt beendet werden, ohne dass sie überhaupt, sag ich mal, sich dazu entschließen, eine Abschlussepisode zu machen. zu veröffentlichen. Es gibt solche und solche Formate. Ich kenne auch aus dem persönlichen Kreis Formate, die dann beendet wurden mit einem Abschied. Beispielsweise ging raus an, oder liebe Grüße gehen raus an Fürlefant und Zaubertrunken. Tobi und Bürg zum Beispiel, die ihren Podcast beendet haben. Ich meine, aus dem persönlichen Kreis kann ich auch sprechen. Mein erstes Format, dessen Namen ich nicht nenne, vor der Sorgehlt-Podcast-Zeit, der wurde ja auch nach 10 Episoden beendet. Und ich und mein Kurspartner haben damals gesagt, hey, irgendwie, ne, also passt zeitlich einfach nicht mehr, wir haben unterschiedlich Zeit, dann kommt vielleicht Familie, Hausbau und so weiter dazu, jetzt nicht bei mir, aber es kann durchaus auch ein Thema sein und dann beendet man das Ganze. Wir haben es damals, glaube ich, nur auf Social Media erklärt, aber nicht wirklich auf den Podcast oder im Podcast bezogen. In einer Episode schöner ist es natürlich, wenn du eine Abschlussepisode hast, dann ist es wirklich Anfang und Ende. Es ist da, die Menschen wissen Bescheid und können ja trotzdem diese Episoden anhören, sind ja trotzdem oftmals noch auf Spotify, Apple Podcast und Co. zu hören. Viele machen das aber so dass sie abrupt beenden und auch keine Abschied haben Vielleicht noch wieder aus dem pers Kreis Podcast Creator der ein oder andere von euch der mich schon lange verfolgt mit Michael haben wir auch zwei Jahre lang Podcast Creator betrieben knapp zwei Jahre oder eineinhalb und haben teilweise zweimal pro Woche ver und haben irgendwann eine kreative Pause eingeleitet die immer noch bis jetzt andauert es ist nicht wirklich ein Ende gewesen, aber ob es irgendwann weitergeht, ist ungewiss und Tendenz eher nicht. Das heißt nicht, dass es nicht so ist, aber es könnte durchaus so sein. Es ist weiterhin passiert. Und es gibt tatsächlich auch Gründe, die ich im Netz gefunden habe und die möchte ich auch hier benennen. Und zwar Aber Podbean benennt Burnout und Überforderung als ein wichtiger Punkt, warum viele aufhören. Ganz klar, ein Podcast ist kein Sprint, sondern ein Marathon oder sogar ein Ironman oder so. Also es ist schon mehr dahinter als das, was man am Anfang denkt. Ein weiterer Punkt ist, die benötigte Zeit wird unterschätzt. das kann ich dir sagen, nach 5 Jahren holy shit es gibt Tage, wo ich denke ich habe schon Bock drauf aber du willst auch was liefern was der Community hilfreich ist, ich möchte nicht einfach so ein Labertalk und sagen, Leute so ist es das kann man zwischendurch mal machen gar kein Thema, aber ich versuche trotzdem Zahlen zu finden, Themen für euch ausarbeiten, dass interessant sein könnten, die Qualität muss ja, entsprechend sein und dementsprechend musst du Zeit mit bedenken, die man nicht im Alltag immer hat. Und das ist wirklich, das unterschätzt man. Ein weiterer Punkt, der hier genannt wurde, ist fehlender klarer Plan oder Richtung. Ganz klar, wenn ich starte und sage, stell dir vor, du triffst dich jetzt mit einem Freund in einer Bar und ihr sagt, boah, cool, wir sollten einen Podcast starten über dieses und jenes Thema und ihr macht einfach mal und ihr merkt so nach ein paar Episoden, boah, es ist schon trocken und irgendwie habe ich gar keinen Bock drauf oder ich habe gar keine Ahnung, dann fällt dir hierzu ein Bezug, du hast, wie wir schon gesagt haben, keinen klaren Plan und am Ende wirst du damit aufh weil du den Sinn dahinter nicht siehst Ist f mich vollkommen verst Ein wichtiger Punkt der auch genannt wird und das ist so verst langsames Wachstum und geringes Engagement. Was heißt das? Du siehst deine Zahlen in deiner Hosting-Plattform des Vertrauens. Und du siehst, dass die Zahlen stagnieren oder einfach nicht so hoch sind, wie du es dir erhoffst. Und du sagst dann, boah Gio, ehrlich, für die 20, 30 Leute soll ich es machen? Ich habe jetzt einfach eine Zahl in den Raum gewählt oder gestellt, die sicherlich für den einen oder anderen Podcast-Format zutrifft. Und dann bekommst du gar kein Feedback. Und du denkst, hört sich das überhaupt jemand an? Und dann passiert etwas mit deiner Motivation. Und diese sinkt. Und wenn du jetzt hier kein Durchhaltevermögen hast, auch in trockenen Zeiten durchzuhalten, zu produzieren, vielleicht dein Format zu hinterfragen, die Qualität zu steigern, aber dann trotzdem zu veröffentlichen, dann passiert das, was passieren mag. Dein Podcast wird beendet, wird ad acta gesetzt. Nicht schön. Weitere Punkte, die genannt werden, sind Inkonsistenz und Planungsprobleme. Ganz klar, das sage ich immer und das wissen die meisten von euch, Planung ist das A und O. Natürlich funktioniert das nicht, wenn ich meinen Podcast nicht plane, wenn ich nicht weiß, wann möchte ich ihn schneiden, aufnehmen, veröffentlichen. All das führt dazu, dass wir uns verzetteln und dann kommt gar nichts mehr. Ja, ein weiterer Punkt, mühsame Bearbeitung und technische Frustration, logisch. wenn wir erstmal Schwierigkeiten haben, unseren Podcast zu bearbeiten, die Tools zu nutzen, kein System dahinter haben, wir hier Schwierigkeiten bekommen und es uns Probleme verursacht. Weil, das kann genauso sein, deine Audioqualität ist einfach schlecht und du musst jedes Mal verschiedene Tools durchjagen, damit die Qualität halbwegs hörbar ist. Tu das nicht. Schau, dass du von Anfang an eine gute Qualität hast. Und wenn das optimiert werden muss, dann schick diese Spur von Anfang an in deinem Tool des Vertrauens und dann arbeitest du an deiner Spur. Denn dann kannst du zum Beispiel Intro, Jingle und was weiß ich auch hinzufügen und du musst nicht diese Spur optimieren. Wenn du es im Nachgang machst, dann wirst du Probleme bekommen, diese Spur zu optimieren, weil da sind ja schon, I don't know, da ist ja schon das Jingle hinzugefügt in einer anderen Spur, das vielleicht lauter ist, sollte jetzt nicht so sein, aber das einfach eine andere Sequenz hat, Musik gespielt wird und so weiter und das auch verändert wird. Du möchtest alles als Raw Data bearbeiten. Und dann gehst du in den Schnitt rein und nicht andersrum. Du kannst auch Road Data optimieren und dann gehst du in den Schnitt und dann fügst du Jingle hinzu. Aber nicht andersrum. Das ist einfach aus Erfahrung das, was ich gelernt habe. Und natürlich wird die Arbeit immer mühseliger. Und das führt auch dazu, dass wir aufhören. Der letzte Punkt, der hier genannt wird, zu allgemeinen Gründen, warum Podcaster quitten, also aufführen, ist Monetarisierungsprobleme. Verkaufungsprobleme. Fehlendes ROI wird hier genannt. ROI ist ROI, Return on Invest. Also was stecke ich rein, was bekomme ich raus? Wenn du einen Podcast startest und diese Denkweise hast, was habe ich davon? Die kann man sich durchaus stellen. Trotzdem, wenn du immer im Monetär denkst, gerade am Anfang wirst du vielleicht enttäuscht werden. Denn ein Podcast ist ein Medium, das langfristig Früchte trägt, aber kurzfristig, da muss ich dich enttäuschen, kurzfristig Geld rauszuholen, das schaffen wirklich nur die wenigsten Podcaster. Wirklich. Du kannst ja natürlich die amerikanischen zum Beispiel Podcaster schauen oder auch im deutschsprachigen Raum, so die ultra erfolgreichen. Ganz klar, die schaffen es vielleicht auch relativ schnell, diese zu monetarisieren, aber auch nur, weil sie Werbepartner bekommen, die Vertrauen haben. Warum? Sie haben vielleicht eine große Brand schon drumherum gebaut, sie sind Unternehmer, sie haben eigene Produkte, können da schon ganz anders handeln. Wir, ich sage mal, wir Indie-Podcaster starten von gar nichts, from scratch. Uns kennt einfach niemand. Das eigene Umfeld, die Freunde, okay. Aber sonst kennen uns wenige Leute. Wenn du aber eine andere Basis hast, dann kannst du nat diese Basis nutzen und dann kommst du schneller zu diesem Monetarisierungsgedanke Trotzdem muss ich sagen 95 werden erstmal hier langsam tun m und die Erwartung runterschrauben Und dann kann man daran arbeiten. Und dann kann man an dieser Idee arbeiten, aber nicht direkt mit diesem großen Gedanken, ich möchte damit Millionär werden, weil das braucht erstmal Jahre, bis es überhaupt Früchte trägt. Das ist einfach so. Die Früchte, die getragen werden, ist aber nicht nur monetär, sondern vielleicht auch Authority. Also ich mit meinem Thema werde als etwas dargestellt, wofür ich mich verkaufe. Ich werde vielleicht in meiner Nische eine Autoritätsperson. Das klingt irgendwie sehr politisch. Das muss man anders verstehen. Du wirst zu einer Ikone vielleicht oder zu einer Person, der man vertraut, weil du einen bestimmten Standing gebaut hast, also einen bestimmten Ruf aufgebaut hast, worauf man zurückgreift. Und dir vertraut man und vielleicht sagt eine andere Person Ähnliches und der vertraut man nicht. Warum? Du hast diese Erfahrung, du hast diese Expertise, du hast es auch gezeigt, du hast was bewiesen, die andere Person vielleicht nicht. Und dadurch bekommst du eher das Vertrauen als diese andere Person, die dieses Vertrauen noch nicht bekommen hat, weil sie diese Expertise noch nicht gezeigt hat. Und da gibt es natürlich große Formate aus dem amerikanischen Raum. Kennt man Joe Rogan, Alice Cooper, I don't know, im deutschsprachigen Raum von Gemischte Sack und Co., Mordlust. Es war aber nicht von Anfang an super erfolgreich. Das hat seine Zeit gebraucht. Viele erfolgreiche Formate sind vielleicht in Jahr 4 oder 5 ultra erfolgreich. Aber in den ersten zwei, da läuft es schleppend und viele überlegen überhaupt aufzuhören. Schau, und vielleicht ist es ein Gedanke, den wir uns mitnehmen können von MrBeast, okay? Das kommt aus dem YouTube-Bereich, wer von euch ihn nicht kennt. Er ist vielleicht der größte YouTuber unserer Zeit, mit dreistelliger Millionen Anzahl an Abonnenten, verteilt über alle Kanäle, die er aufgebaut hat. Unternehmer, ultra reich geworden natürlich mit all dem, was er macht. Und er hat mal gesagt, und das trifft auf YouTube zu, aber das kannst du genauso aufs Podcast übertragen. Er hat damals gesagt, die ersten 100 YouTube-Videos kannst du in die Tonne knicken, nicht klicken. Diese Episoden oder diese Videos die werden einfach wenige Leute sehen Nutze die Zeit um viel zu testen um besser zu werden Und dann schaust du dir die Statistiken an regelm und bewertest diese Und wenn du mit den Analytics arbeitest, kannst du genauso im Podcast-Bereich auch tun, regelmäßig, nicht jeden Tag, das bringt dir nichts, aber regelmäßig reinzuschauen, das Übertragen in Excel oder wo auch immer, in deine Notes, auf Papier. Du musst selber dafür entscheiden, wo du diese überträgst. Das führt aber dazu, dass du dann regelmäßig eine Ahnung hast, wie deine Zahlen sich entwickeln. Und du siehst auch, aha, ich habe das gemacht und es hat einen Impact gehabt auf meinen Zahlen. Und so kannst du daran arbeiten. Wenn wir diesen Gedankengang von MrBeast übertragen auf uns selbst, die ersten 100 Episoden, die können wir auch als Testsystem betrachten. Ich spreche hier nicht über Experten, Podcaster, Produzenten, die schon sehr viele Podcasts produziert haben, die dann sagen, Gio, ich produziere drei, vier Staffeln in meiner Serie und dann ist es vorbei. Auf diese Podcast-Formate trifft es nicht, weil diese Personen, die dahinter stecken, wahrscheinlich schon hunderte an Episoden produziert haben. Das betrifft dich vor allem als Indie-Podcaster oder meinetwegen auch als Corporate-Podcast, das aber noch nicht so viel Erfahrung damit gemacht hat. Sehe es so, die ersten 100 Episoden sind ganz viel Test. Du entwickelst ein Verständnis für dein Format. Was funktioniert, was funktioniert nicht? Was ist so meine Strategie? Und du arbeitest immer wieder daran, diese zu optimieren. Du lernst daraus. Und dann entwickelt sich dein Format weiter. Ich kann dir sagen, bei SoGiT Podcast haben wir den hier. Wer auf YouTube vorbeischaut, sieht diese Welle. Also wirklich mal weniger Leute, die zuhören oder vorbeischauen und dann wieder viele. Und zum Glück hat sich das stabilisiert, sodass wir eine gute Entwicklung sehen, muss ich sagen, aus eigener Beobachtung. Das ist kein Angeben, sondern einfach mal mit den Zahlen rausrücken und zu sagen, wie läuft es bei mir persönlich. Aber wenn du jetzt zum Beispiel schaust im Jahr 2021, 2022, 2023, vielleicht sogar 2024, wo ich dann meine Hosting-Plattform noch gechanged habe nach mehreren Jahren. Hey da habe ich immer wieder mal so ein bisschen so einen Knick erlebt wo ich denke so was ist das Warum Und habe mir die Zahlen angeschaut Manchmal waren es vielleicht auch Bugs von der Hosting Wenn du zum Beispiel wechselst von der alten zur neuen schau wirklich ob die Weiterleitung funktioniert So zweifelst du an deinen eigenen Daten Ist mir persönlich passiert. Das hat gebraucht. Der Wechsel von einer alten Hosting-Plattform zur neuen hat gebraucht, um eine Stabilisierung zu erleben in den Zahlen. Aber ich kann dir sagen, wenn du durchhältst, mega. Und ich kann auch berichten darüber. Ich würde sogar so weit gehen, dass ich sage, es kann sein, dass du die ersten 100 Episode als Test hast. Es kann vielleicht sogar sein, dass 50 Episoden das schon reichen. betrachte aber deinen Podcast als etwas, was sich dauerhaft entwickelt so auch nach über 250 Episoden sich immer noch weiterentwickeln darf, du darfst immer noch hinterfragen, ob dein Veröffentlichungszeitraum so in Ordnung ist ob dein Veröffentlichungstag passt, ich habe wie gesagt glaube ich Anfang 2025, ich blamiere mich, weil das ist ja alles recorded, aber ich glaube das war 2025 im April 1. April, wenn ich mich richtig erinnere, da habe ich meinen Intervall oder meinen Veröffentlichungstag von Montag auf Dienstag veröffentlicht. Einzelne Male ist es vielleicht mal ein, zwei Tage später veröffentlicht worden, aber für gewöhnlich Dienstag. Und so ist es, dass man nach mehreren Jahren immer noch seinen Podcast hinterfragen kann, um diesen Podcast weiterzuentwickeln, damit man nicht aufführt. Du bist selber dein eigener Produzent im Normalfall. Du bist dein eigener Schmied. Ja, das ist so neoliberale Denkweise, aber trotzdem du entscheidest im Normalfall, ob die Episode veröffentlicht wird oder nicht. Wenn du das Glück hast, in Deutschland zum Beispiel zu leben oder in einem Land, wo du Internetzugang hast, wo du vielleicht die Mittel hast, ja, ein Mikrofon zu haben, ein Computer vielleicht, wo du was bearbeitest, all diese Dinge. Das ist ein sehr privilegierter Zustand, den wir haben, muss ich ganz an dieser Stelle erwähnen. Definitiv. Wenn du aber so privilegiert bist, diese Möglichkeiten hast, dann hast du aber auch die Entscheidungshoheit, ob eine Episode veröffentlicht wird oder nicht. Und dann entscheidet sich auch, welche Priorität hat denn mein Podcast in meinem Leben? Das... Ist einfach so. Alles andere ist eine Ausrede. Und ich verstehe, dass je nach Situation im Leben wir andere Gründe haben, warum etwas klappt oder nicht. Beispielsweise ein Mann wie ich, der jetzt, sag ich mal, andere Möglichkeiten hat und vielleicht solo ist, keine Kinder hat. natürlich habe ich hier andere zeitliche Möglichkeiten als jemand, der drei Kinder hat, einen Vollzeitjob hat und ja, es einfach nur ein kleiner Hobby ist. Denn er macht nebenbei dieses Projekt oder betreibt diesen Projekt nebenbei und hat gar keine Wichtigkeit. Wenn du natürlich diesem Projekt ein bisschen mehr Wichtigkeit gibst und du hast die zeitlichen Möglichkeiten und so weiter, verstehe ich. Das ist ganz anders. Also verstehe mich nicht falsch, Es ist nicht bewertend, jeder hat andere Möglichkeiten und so müssen wir den Podcast um unseren Leben herum bauen und so passt er sich uns an. Und wenn ich nicht so viel Zeit habe, dann veröffentlich einmal in zwei Wochen oder einmal im Monat. Weniger würde ich es nicht tun, wenn du langfristig dranbleiben willst. Und wenn ich natürlich super motiviert bin und ich viel Zeit habe, kannst du auch jeden Tag, jeden zweiten Tag, aber unterschätzt es nicht, denn es braucht viel Zeit. Ich kenne auch Podcaster, die jeden Tag veröffentlichen. Es gibt sehr wenige da draußen und mehr im amerikanischen Raum. Und die machen das hauptberuflich. Aber soll es auch alles geben. Das heißt, je nach Person, je nach Situation und Lebensinhalt haben wir ganz andere Möglichkeiten. Das müssen wir wahrnehmen. Das führt dazu, dass wir langfristig dranbleiben, einen Podcast beenden oder was auch immer damit tun. Jetzt können wir uns dem Ende dieser Podcast-Episode langsam annähern. Wir haben über Statistiken gequatscht, wir haben über Gründe gesprochen, die dazu führen, dass ein Podcast beendet wird oder langfristig vielleicht dranbleibt. Wir haben über persönliche Situationen gesprochen, dass das natürlich eine maßgebliche große Rolle spielt in unserem Leben. Dass der Podcast sich formt oder beziehungsweise in unserem Leben passen sollte, nicht andersrum dass wir uns Zahlen anschauen diese Zahlen auch hinterfragen welche Podcast werden hier angeschaut dass wir Unterschiede machen m zwischen serielle Podcasts und Podcasts die regelm ver werden ohne einen Staffelgedanke sag ich mal ganz vorsichtig Und dementsprechend können wir zwei Fragen beantworten. Einmal, warum starten Menschen einen Podcast, obwohl sie wissen, dass 90% auf Dauer eh diesen Podcast-Adapter legen? Die Antwort ist, es lohnt sich definitiv, wenn der Podcast einen Lebensinhalt in deinem Leben bewirkt. Also zum Beispiel in meinem Leben, der Podcast gehört zu mir wie die Luft zum Atmen. Sag ich mal ganz vorsichtig, die Luft ist wichtiger logischerweise, sonst gibt es gar nichts mehr. Der Podcast aber gibt mir viele Möglichkeiten. So lerne ich viele Menschen kennen. die mit mir im Interview sich austauschen. Der Podcast ist der Dreh- und Angelpunkt vieler meiner Projekte. Ohne sogenannte Podcast würde es viele Projekte für mich so in der Form nicht existieren. Das heißt, für mich ist dieser Podcast etwas, was dazu führt, dass ich mich kreativ austoben kann, dass dazu führt, dass ich auch ein Business drumherum aufbauen konnte, noch nicht Vollzeit, aber nebenberuflich. dass es sich immer mehr und mehr dahin bewegt, dass ich auch hauptberuflich in diesem Bereich arbeiten kann. Dass ich viele tolle Menschen kennenlerne, viele Freunde mittlerweile auch dazu kennengelernt habe. Man persönlich einen Ruf entwickelt, der bekannt ist, Menschen, die dich damit verknüpfen und dann so Begriffe erfinden wie der Podcast-Papst. Liebe Grüße gehen raus an Alex und an allen, die diese Begriffe verwenden und sagen, hey, das ist Gio. Man entwickelt einen gewissen Standing vielleicht drumherum. Aber es kommt natürlich darauf an, welche Rolle dieser Podcast in deinem Leben spielt. Und so musst du für dich entscheiden, ist dieser Podcast ein Hobby, mache ich das ab und an, um mit Freunden zu quatschen. Das ist auch ein tolles Thema, oder ein toller Grund, um einen Podcast zu starten, damit man sich einfach regelmäßig austauscht mit guten Freunden, mit der Partnerin, mit dem Partner, mit vielleicht dem Großvater, mit dem man einen Podcast macht oder mit dem Geschäftspartner oder mit dem I don know mit anderen Menschen aus der gleichen Szene Beispielsweise ein Filmpodcast damit man sich mit anderen Filmenthusiasten austauscht Geile Sache Ob das dann am Ende Geld abwirft oder nicht, ist ja sekundär gemeint. Du kannst einen Podcast auch drumherum aufbauen. Ist doch geil. Ein Hobby weiter ausbauen, bei dem man sagt, ganz ehrlich, ich habe da nicht vor, damit Geld zu verdienen. Es macht mir aber viel Spaß. Dann do it. Starte das. Es muss nicht immer diesen Business-Gedanken im Background haben. Es kann dein Leben erfüllen, indem du eine Aufgabe hast. Diese Aufgabe nennt sich jetzt dein Podcast-Format. Und es erfüllt dich. Und das ist doch schön. Was gibt es Schöneres im Leben als etwas, was dich erfüllt, woran man arbeitet, man Menschen trifft, sich mit ihnen austauscht und das zur Erfüllung führt? ist psychologisch gesehen, könnt ihr euch ganz viele Statistiken anschauen, sicherlich eher positiv beizutragen für dein Wohlbefinden. Das sei an dieser Stelle auch noch gesagt. Die andere Frage, die wir beantworten müssen, ist definitiv auch am Anfang gestellt worden. Gibt es den richtigen Zeitpunkt, um einen Podcast zu beenden? Und meine persönliche Antwort, es gibt diesen Zeitpunkt nicht. Schaue, dass der Podcast in deinem Leben passt. dass der Podcast sich nicht wie eine Belastung dauerhaft anfühlt, dass du dadurch noch gestresster bist im Alltag. Dieser Podcast sollte nicht etwas Unangenehmes sein. Es sollte eine Sache sein, die du gerne machst, aus verschiedensten Gründen, wohlgemerkt, und es zu deinem Leben passt. Denn wenn es nicht so ist, dann musst du etwas ändern. Entweder an diesem Podcast oder an deinem Leben oder vielleicht an beidem. Lass es nicht langfristig so laufen, dass es eine Belastung ist, denn das führt dazu, dass es uns nicht gut geht. Und der Podcast hat Potenzial, dass unser Wohlbefinden dadurch sogar verbessert wird. Das sind meine Abschlussworte zu dieser Episode, die etwas länger geworden ist, aber es mir doch etwas wichtiger war, darüber zu sprechen, dich auch zu motivieren, zu sagen, hey, es ist möglich, diesen Podcast langfristig zu betreiben. Es muss nicht nach drei, vier, zehn Episoden beendet werden, sondern es kann sogar sein dass du langfristig diesen Podcast betreiben kannst Wirklich da bin ich vollsten Bisher viele Podcast gegr die die 10 Episode haben oder die 100. Episode überschritten haben. Und ich merke einfach, dass ich gerade einfach noch Flüssigkeit brauche. Trinken ganz wichtig. aber ich bin der vollsten Überzeugung dass es möglich ist dass du langfristig dran bleibst und dass man sich das Ganze antrainieren kann und sogar erlernen kann wirklich, bin ich überzeugt ich bin jetzt sehr gespannt was du zu dieser Episode sagst ob es dir gefallen hat, die Gedankengänge dazu, schreib mir gerne zum Beispiel auf Instagram unter Sogit Podcast zusammengeschrieben, schreib mir gerne unter Spotify einen Kommentar Aber bewerte diesen Podcast, wenn es dir gefällt. Supporte mich, denn ich mache es natürlich werbefrei für dich. Das hast du sicherlich gemerkt nach über fünf Jahren. Außer natürlich Werbung in eigener Sache, wenn es Themen gibt, wozu ich dafür brenne oder eigene Produkte sind oder eigene Events, wie zum Beispiel beim Podfrenzer Festival. Ganz wichtiges Thema. Aber ansonsten mache ich das Ganze werbefrei. Und wenn ihr wollt, dass es so bleibt, supportet mich, schreibt mir gerne und hilft mir beim Wachsen. denn ich habe nicht vor, aufzuhören. Dieses Format bleibt bestehen, solange es mir gut geht gesundheitlich, ich am Leben bin und dieses Thema nicht beendet ist für mich. Also solange Podcast irgendwie eine Rolle in meinem Leben spielt, wird so gut Podcast auch nicht beendet. Das ist auch klar. Dementsprechend schreib mir und ich hoffe, dass dein Podcast kein Podfade erlebt und dass du langfristig dran bleibst und vor allem langfristig hier reinhörst bei Soge Podcast. In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Start in die Woche beziehungsweise eine gute Restwoche. Wir hören uns wieder nächste Woche Dienstag, dann voraussichtlich mit einem Interview wieder. Jetzt nach der Sommerpause kommen wieder Interviews zustande und gebe mir auch dann wieder Mühe, neue und großartige Gäste am Start zu haben. In diesem Sinne, wir hören uns wieder. Bis dahin wünsche ich dir alles Gute. Dein Gio. Ciao, ciao. aus der Podcast-Szene. Von und mit Giovanni Pellegrino.